The Cheeks - Plattenkritiken

The Cheeks - Royal Pop Elevation - CD / Wolverine-Records

Tracklist:

01.) Let's be friends again
02.) Some more action
03.) Inside Outside
04.) Mr. Rain
05.) Disappointed
06.) Where the time goes
07.) Supermodel
08.) It's too late to stop now
09.) Married Girl
10.) I remember
11.) No use pretending
12.) Everybody's Darling
13.) Can't stand surfin'
14.) I can't really go on without her

Kritik:

Als ich das Cover der CD zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich mir: "Scheiße,
wieso landet jetzt schon die neue Oasis auf meinem Tisch?". Glücklicherweiße
stellte sich dann aber raus, dass es "nur" die neue Cheeks ist. Um eins mal
vorneweg zu nehmen, ich glaube nicht, dass ich diese CD richtig beurteilen kann,
weil dass leider überhaupt nicht mein Musikgeschmack ist. Aber ich werde es jetzt
mal versuchen.
Die Musik von "The Cheeks" wird als Power-Pop bezeichnet. Nach dem ersten hören
der CD fällt aber schon auf, das die Musik eher in Richtung Pop geht. Das "Power"
kann man also vergessen. Aber so schlecht ist das Album auch wieder nicht. Die
Songs haben immer noch gute Ohrwurm Qualitäten und die "Cheeks" haben sich mit
diesem Album auf jeden Fall ein größeres Publikum erspielt. Teilweise haben
mich einige der Songs etwas an die älteren Werke der "Stranglers" erinnert,
wo die Musik von denen auch schon etwas in Richtung Pop ging.





The Cheeks - Raw countryside - CD / Band-Homepage / Beyond Your Mind Records

Tracklist:

01.) The day they closed the countryside
02.) Honeymoon hell
03.) High upon the rooftop
04.) Vivienne Westwood
05.) What goes up must come down
06.) Just a good boy
07.) Losing my head
08.) Diggin? for gold
09.) I?m not gonna change
10.) California falling into the ocean
11.) Papermoon
12.) Don?t look back
13.) The hideout

Kritik:

Wie lange es die Cheeks schon gibt kann ich leider nicht genau
sagen, ihre erste Veröffentlichung erschien jedenfalls im Jahr
1995. In der Zeit ihres bisherigen Bestehens hat die Band insgesamt
7 Singles/MCDs, eine Split 7" und zwei Longplayer veröffentlicht.
Erschienen die letzten CD-Releases noch auf Wolverine Records, so
haben die Cheeks mit Beyond Your Mind Records ein neues Label für
ihren dritten Longplayer gefunden.
Ich kannte die Band bisher nur durch ihren letzten Longplayer und
mit dem konnte ich nicht viel anfangen. Und genauso geht es mir auch
mit dem neuen Albun. Die Cheeks bewegen sich irgendwo zwischen Power-
Pop und 60ies Rock mit zuckersüßen Melodien. Diesmal werden auch
verschiedene Instrumente ausprobiert und man kann in den Songs u.a.
Glockenspiele, Banjos, Mandolinen, Oboen, Cembalo und Violinen finden.
An der fehlenden Abwechslung kanns also nicht liegen dass ich die
Mucke langweilig finde. Liegt wohl eher an der fehlenden Energie
und der zu glatten Produktion. Eine andere Erklärung wäre natürlich
dass ich generell mit Pop nicht sonderlich viel anfangen kann und
daher nicht die geeignete Person bin um diese Platte zu besprechen.