Walls of Jericho - Plattenkritiken

Walls of Jericho - All hail the dead - CD / Band-Homepage / Roadrunner Records / Trustkill

Tracklist:

01.) All hail the dead
02.) There's no I in Fuck You
03.) A little piece of me
04.) Another anthem for the hopeless
05.) Revival never goes out of style
06.) Day and a thousand years
07.) Through the eyes of a dreamer
08.) 1:43 AM
09.) Jaded
10.) Thanks for the memories
11.) More life in the monitors
12.) Fixing broken hearts
13.) To be continued ...

Kritik:

Wirklich viel kann ich über die Band nicht erzählen, da ich sie bisher kaum
kannte. Ihre erste Single kam aber im Jahr 1999 raus und gleich Anfang 2000
war auch das erste Album fertig. Mit "All hail the dead" kommt nach über 3
Jahren der zweite Longplayer auf Roadrunner Records raus.
Ich kannte bisher zwei Songs der Band, deren Namen ich aber schon nicht mehr
weiß. Einer davon gefiel mir wirklich gut und mit dem anderen konnte ich nicht
viel anfangen. Der eine war einfach voller Energie, schnell und aggressiv.
Und genau so gehts hier auf dem zweiten Longplayer auch weiter. Schneller
Metal mit einigen Hardcore-Elementen und einer klasse Sängerin. Mit den
langsameren Stücken kann ich nicht so viel anfangen, da einfach zu Metal-
lastig, aber bei den schnellen (was die meisten auch sind) Stücken kommt
eine gehörige Portion Hardcore dazu. Insgesamt meiner Meinung nach auf jeden
Fall eine verdammt gelungene Scheibe.
Die Aufmachung geht auch in Ordnung. In dem eher etwas untypischen Booklet,
gibt es ein Foto der Band und auch die kompletten Texte.





Walls of Jericho - With devils amongst us all - CD / Band-Homepage / Roadrunner Records / Trustkill

Tracklist:

01.) A Trigger Full Of Promises
02.) I Know Hollywood And You Ain't It
03.) And Hope To Die
04.) Plastic
05.) Try.Fall.Repeat
06.) The Haunted
07.) And The Dead Walk Again
08.) Another Day, Another Idiot
09.) No Saving Me
10.) Welcome Home
11.) With Devils Amongst Us All

Kritik:

Knapp zwei Jahre nach dem Release des zweiten Longplayers
auf Roadrunner Records, legen Walls of Jericho jetzt das
dritte Album vor. Gegründet wurde die Band Ende der 90er
in Detroit und mittlerweile zählen sie definitiv zu den
bekannteren Gesichtern der Hardcore-Szene.
Und Walls of Jericho machen da weiter, wo sie mit "All
hail the dead" aufgehört haben. Kompromissloser und brutaler
New-School-HC mit gelegentlichen Metal-Einflüssen und schönen
Hooklines und Breakdowns. Dazu gibts natürlich gnadenlose
Mosh-Parts und die keifende Stimme von Kucsulain. Neben
jeder Menge Energie und Aggressivität bekommt man auf dem
dritten Longplayer auch etwas ruhigere Töne geboten. Mit
"No saving me" gibts sogar eine gelungene Ballade. Wer die
Band bisher mochte oder auf Hardcore der Marke Terror steht,
kann hier wohl bedenkenlos zugreifen. Für mich definitiv ein
gelungenes Album, das mit dem Vorgänger auf jeden Fall
mithalten kann.