Thee Flanders - Plattenkritiken

Thee Flanders - ... Punkabilly from Hell! - CD / Halb 7 Records

Tracklist:

01.) Rocking Corpse Grinder
02.) Suicide
03.) Graveyard Hop
04.) It came from Hell
05.) Holy Whore
06.) Outlaw
07.) Perverses Schwein
08.) Vision of the End
09.) Guilty
10.) No Escape (Killer in my Dream)
11.) Outro

Kritik:

Nachdem die Lp-Version des Mini-Albums vor einem Viertel Jahr veröffentlicht wurde,
hat jetzt auch die CD-Version das Licht der Welt erblickt. Die Band gibt es schon
seit 6 Jahren, aber bis auf einige Sampler-Beiträge gibt es keine anderen Veröffentlichungen
von den Jungs.
Die "Thee Flanders" spielen eine Mischung aus Psycho und Punkabilly, wie der Titel des
Mini-Albums ja schon vermuten lässt. Den Vergleich mit den Meteors oder mit Mad Sin hat
die Band sicherlich schon oft gehört, aber der lässt sich auch nicht vermeiden, wenn
man die Band hört. Einen Bonus hat die Band definitiv durch die kratzige Stimme des Sängers,
die einfach perfekt zum Sound passt. Auch gut gefällt mir der teilweise abwechselnde
Gesang zwischen dem Sänger und dem Bassisten. Und dann gibt es auch noch einen deutschsprachigen
Song, was für eine Psycho-Band wohl sehr untypisch ist.
Insgesamt bekommt man hier eine gelungene CD, bei der auch das Artwork stimmt. Das Cover
finde ich nämlich sehr gelungen und auch im Booklet findet man alles nötige. Lyrics, Kontakt-
Möglichkeiten und jede Menge Fotos.





Thee Flanders - Monster Party - CD / Band-Homepage / Halb 7 Records

Tracklist:

01.) Intro
02.) Amok
03.) Living Hell
04.) Dead in my bed
05.) Flanders Boogie
06.) 666
07.) Jack the Ripper
08.) Funnel of Love
09.) Deadly Secrets
10.) Fleischzug
11.) Wild and Free
12.) Wanna be
13.) Buried alive
14.) Undead (at Vegas)
15.) Fuck you
16.) 666 (Flanders Vox Mix)
17.) Outro + 2 ghost tracks

Kritik:

Rund 1,5 Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Longplayers der Band
"Punkabilly from Hell" und rund 8 Jahre nach ihrer Gründung gibt es hier
jetzt den zweiten Longplayer. Diesmal konnte man auch einige Gast-Musiker
von Bands wie Tazmanian Devils, Kathy X, Mad Sin und Up to Vegas zum
Einspielen der Songs gewinnen.
Wie von Thee Flanders gewohnt gibts hier Psychobilly mit starkem Punk-
Einschlag, wobei auch hin und wieder Country Elemente zu findet sind.
Im Vergleich zum Vorgänger-Album sind hier die Psychobilly-Elemente viel
stärker vertreten. Textlich geht es um die typischen Psychobilly-Themen,
wie man bei Songtitel wie "666", "Jack the Ripper" oder "Living Hell"
schon vermuten kann. Neben 12 eigenen Songs gibt es auch 3 Cover-Versionen
und zwar von den Misfits, Wanda Jackson und Mad Sin.
Aufmachung der CD ist auch sehr gelungen. Im mehrfarbigen Booklet findet
man haufenweise Fotos, ein paar Comic-Zeichnungen und natürlich die Texte
der Songs.