The Roovers - Plattenkritiken

The Roovers - A sweet invitation to a romantic massacre - CD / Band-Homepage / Fast Lane Records

Tracklist:

01.) A Sweet Invitation To A Romantic Massacre
02.) Hot Snake
03.) Into The Roll
04.) That Heavy Burden
05.) Home
06.) Sunspear
07.) My Revolutionary Friend
08.) Blue Honey
09.) Love Is A Lie
10.) Who Do You Love
11.) Lady Sin
12.) Space Cowboys Rock'n'Roll
13.) Rainbow Road

Kritik:

Ich weiss nicht seit wann genau The Roovers aus Berlin existieren,
ihre erste EP wurde jedenfalls 2005 veröffentlicht. Knapp zwei
Jahre und viel Konzerte später gibts den ersten Longplayer und
auch zwei Besetzungswechsel. Mit "A sweet invitation to a romantic
massacre" steht jetzt das zweite Album in den Startlöchern.
Ist gar nicht so einfach zu beschreiben was für Musik die vier Jungs
spielen. Die Grundlage der 13 Songs bildet wohl Indie-Rock, allerdings
ist die Platte extrem abwechslungsreich und es gibt viele Einflüsse
aus den verschiedenen Spielarten des Rock'n'Roll, u.a. Punk-Rock,
Stoner Rock, Jazz, Garage etc. Erwähnenswert sind natürlich auch
die Orgel-Klänge, die den Sound des öfteren bereichern. Im Vergleich
zu vielen anderen Bands des Indie-Genres ist der Sound von The Roovers
ziemlich dreckig und dem wird auch die Produktion gerecht.
Nach mehrmaligem Hören muss ich allerdings sagen, dass auf "A sweet
invitation to a romantic massacre" auf jeden Fall die Höhepunkte
fehlen. Klar kann ich mir die 13 Songs gut anhören, allerdings geht
alles zu einem Ohr ein und zum anderen wieder aus. Kein Song dabei,
der mir irgendwie im Ohr geblieben ist ...