The Meteors - Plattenkritiken

The Meteors - Summertime Blues - CD / Band-Homepage / Anagram Records

Tracklist:

01.) Ain't taking a chance
02.) So sad
03.) Here's Johnny
04.) Mind over matter
05.) Acid and Psyam
06.) Sewertime Blues
07.) Return of Ethel Merman
08.) Deep Dark Jungle
09.) Never get away
10.) I bury the living
11.) Vibrate
12.) Surf City
Bonus Track:
13.) The Edge (12" Mix)

Kritik:

Zumindest über den Namen "The Meteors" dürften die meisten unter
euch schonmal gestolpert sein. Die Band gründete sich bereits im
Jahr 1980 und hat seither regelmäßig Platten veröffentlicht, Alle
ihre Releases hier aufzuzählen würde auf jeden Fall den Rahmen
sprengen. Bei der hier vorliegenden CD handelt es sich um die
Wiederveröffentlichung des Longplayers aus dem Jahre 1986.
The Meteors zählen wohl zu den Erfindern des Psychobilly und daher
dürfte es auch nicht sonderlich verwunderlich sein, dass es hier
eine Mischung aus Rockabilly mit Punk-Rock gibt. Musikalisch ist
das Ganze aber nicht mein Fall. Ich konnte mit irgendwelchen Rockabilly/
Psychobilly Band nie viel anfangen und das gilt auch für die Meteors.
Wer auf diese Art von Musik steht, sollte die Band aber auf jeden
Fall mal antesten, zählen sie doch zu den am längsten aktiven Bands
dieses Genres.
Die CD kommt im schönen Digi-Pack, allerdings ohne Textheft. Dafür gibt
es auf der Innenseite des Digi-Packs eine kurze Band-History.





The Meteors - Don't touch the Bang Bang Fruit - CD / Band-Homepage / Anagram Records

Tracklist:

01.) Go Buddy Go
02.) Midnight People
03.) Low livin' daddy
04.) Your worst nightmare
05.) Wildkat Ways
06.) Repo Man
07.) Don't touch the Bang Bang Fruit
08.) Crack me up
09.) Shakey Snakey
10.) Psycho Kat
11.) Let's Go
12.) Revenge of el trio los bastardos
Bonus Track:
13.) Buddy Go (Wonkey Donkey Mix)
14.) Don't touch the bang bang fruit (Manky Monkey Mix)
15.) Dateless Nights
16.) Corpse Grinder

Kritik:

Zu der Band The Meteors muss ich wohl nicht mehr viel sagen.
Zum einen sollte die Band bekannt sein und zum anderen habe
ich im letzten Review eigentlich schon alles wichtige zur
Band geschrieben.
Beim hier vorliegenden Album handelt es sich um eine
Wiederveröffentlichung von dem Album aus dem Jahr 1987.
Musikalisch gibts wie gewohnt eine Mischung aus Psychobilly,
Rock'n'Roll und etwas Punk. Wie schonmal geschrieben ist das
Ganze nicht unbedingt mein Fall, allerdings ist dies meiner
Meinung nach das beste Album das ich von den Meteors bisher
in den Händen hatte, z.B. "Don't touch the Bang Bang Fruit"
ist schon ein sehr eingängiger Song ...
Die CD kommt im schicken Digi-Pack, allerdings ohne Booklet,
so dass es auch leider keine Texte gibt. Dafür gibts im Digi-
Pack eine kurze Geschichte zu der "Don't touch the Bang Bang
Fruit" Platte. Zudem gibts auf der CD noch 4 Bonus-Songs ...





The Meteors - Stampede! - CD / Band-Homepage / Anagram Records

Tracklist:

01.) Ex-Men Boogie
02.) Power of Steel
03.) Hover Rock
04.) Kit Boy
05.) Eat the Baby
06.) Maybe tomorrow
07.) Electro
08.) Stampede
09.) I'm just a dog
10.) In too deep
11.) Cecil drives a combine harvester
12.) Michael Myers
13.) Out of the dark
14.) Only a fury in my heart
Bonus Track:
15.) I'm just a dog (Wild hog Remix)
16.) Stampede (King Ray Bat Scalator in the dark Remix)
17.) Fire, Fire
18.) Little red riding hood

Kritik:

Innerhalb der letzten paar Monate ist das mittlerweil das
dritte Re-Release der bekannten Psychobilly-Band aus
Großbritannien. So langsam weiss ich auch gar nicht mehr,
was ich da noch groß besprechen soll, hat die Band über
die Jahre hinweg ihren Stil doch nicht groß geändert.
Das hier vorliegende Album erschien ursprünglich zum ersten
Mal im Jahr 1984 und hatte damals wohl 'nen relativ großen
Erfolg in den Independent Charts.
Auch auf diesem Album gibts die für die Meteors bekannte
Mischung aus Psychobilly, Rockabilly und einem Schuss Punk.
Die trashige Produktion passt dabei perfekt zur Mucke. Auch
wenn Psychobilly nicht unbedingt meine Musik ist, finden sich
auf diesem Album wieder ein paar richtig gute Ohrwürmer. Songs
wie "Eat the Baby", "Electro" und vor allem "Michael Myers"
sind total eingängig und setzen sich gleich nach dem ersten
Hören im Ohr fest.
Die Aufmachung der CD geht in Ordnung, allerdings wurde auch
hier leider wieder auf die Texte verzichtet. Die CD kommt im
schicken Digi-Pack und enthält einen kurzen Text zur Entstehung
der CD. Neben den Original-Tracks von ihrem dritten Longplayer
gibt es auf der CD noch 4 rare Bonus-Tracks.





The Meteors - Monkey's Breath - CD / Band-Homepage / Anagram Records

Tracklist:

01.) Do The Demolition Rock
02.) Hogs & Cuties
03.) Alligator Man
04.) Rhythm Of The Bell
05.) Out Of Time
06.) Ain't Gonna Bring Me Down
07.) Night Of The Werewolf
08.) Take A Ride
09.) Just The Three Of Us
10.) Meat Is Meat
11.) Sweet Love On My Mind
12.) Joba's Snake
Bonus Track:
13.) Bad Moon Rising
14.) Rhythm Of The Bell
15.) Hogs & Cuties (12" Mix)

Kritik:

Nachdem in den letzten Monaten ein Großteil der
Veröffentlichungen von den Meteors von Anagram
Records neu aufgelegt wurden und ich jedes Mal ein
Review dazu geschrieben habe, fällt mir so langsam
nichts mehr ein, was ich zur Band noch schreiben
kann ohne mich ständig zu wiederholen.
Auf diesem Grund schreibe ich diesmal auch überhaupt
nichts zur Band-Geschichte (die sollte mittlerweile
allgemein bekannt sein) und auch nichts zur musikalischen
Seite, da die Band ihren Stil in all den Jahren nicht
groß geändert hat und auch die musikalische Seite in
den letzten Reviews ausführlich dargelegt wurde.
Bei "Monkey's Breath" handelt es sich um einen weiteren
Klassiker dieser legendären Psychobilly-Band. Im Original
erschien die Platte 1985 und schaffte es in die Top 10
der Independent Charts. Neben den 12 Original-Tracks gibt
es auf diesem Rerelease noch 3 weitere Bonus-Tracks.
Zudem kommt die CD im schicken Digi-Pack inkl. einer
ausführlichen Geschichte zur Entstehung der Platte.