The Last Hope - Plattenkritiken

The Last Hope - Violence, vengeance and retribution CD / Band-Homepage / Hairball8 Records

Tracklist:

01.) Intro
02.) 747
03.) Fabrication
04.) Defeat the bastards
05.) Enemy 1
06.) Antidote
07.) Neither day nor night
08.) Dead Texas
09.) Hold of my flesh
10.) Path of the damned
11.) More blood more gore
12.) Consequences of transgression
13.) Uproar
14.) Rot-N-Rock-N-Roll

Kritik:

Bisher habe ich weder von der Band noch vom Label je
etwas gehört. Naja, The Last Hope kommen aus aus den
Vereinigten Staaten und existieren seit 2000. Während
ihrem bisherigen Bestehen hat die Band diverse Singles,
sowie den hier vorliegenden, ersten Longplayer "Violence,
vengeance and retribution" veröffentlicht.
Beim Rausnehmen der CD sehe ich gleich die Dankesliste
der Band und an erster Stelle wird doch tatsächlich "our
savior jesus christ" gedankt. Nach Freundinnen und Familie
gehts dann weiter mit "pastor jim and pastor jeff". Leider
ist das wohl kein schlechter Scherz, denn wenn ich mir die
Texte der Band so durchlese, habe ich es hier wohl tatsächlich
mit einer christlichen Street-Punk-Band zu tun. Ich habe
wirklich keinerlei Lust der Band hier irgendeine Plattform
zu bieten, daher keine Kommentare zu ihrer Musik. Punk-Rock
und irgendwelche bekackten Religionen haben überhaupt nichts
miteinander zu tun. Genauso wenig wie ich hier irgendwelchen
rassistischen, homophoben, antisemitischen und sexistischen
Müll bespreche, bespreche ich auch keinen religiösen Scheiss.
In diesem Sinne: "Du willst sein wie Jesus Christus - nimm'
dir 'nen Hammer und dann bist du's!"