The Konks - Plattenkritiken

The Konks - s/t - CD / Band-Homepage / Earache

Tracklist:

01.) Outta my mind
02.) 29 fingers
03.) Here she comes
04.) King Kong
05.) Break my back
06.) Move & Shake
07.) Out of my mind
08.) Can't get along with you
09.) What i come here for
10.) God says
11.) Honey
12.) Let the music do the talking

Kritik:

Über diese Band kann ich leider nicht viel erzählen, da ich davon bis
zu dieser CD noch nie etwas gehört habe. Allzu verwunderlich dürfte das
aber auch nicht sein, da es sich hierbei wohl um den Debüt-Longplayer
der Band handelt. Keine Ahnung ob dieser 3-köpfige Band aus Boston vorher
schon Singles veröffentlicht hat oder nicht.
Musikalisch gibt es hier eine Mischung aus Garage, Punk und Rock, wobei
der Garage Anteil eindeutig überwiegt. Verzerrte Gitarren und ein verzerrter
Gesang kennzeichnen die 12 Songs. Weiterhin sind die Songs durch einprägsame
Refrains gekennzeichnet, die schon nach dem ersten Hören im Ohr blieben.
Absoluter Hit auf der Scheibe ist aber meiner Meinung die Cover-Version von
"Let the music do the talking" von Aerosmith. Auch wenn ich mit Garage-Punk
nicht viel anfangen kann, geht mir diese Scheibe doch recht gut rein und
wird sicherlich auch hin und wieder den Weg in meinen CD-Player finden.
Kritik gibts allerdings für die recht lieblose Aufmachung. Im gerade mal
2-Seiten umfassenden Booklet gibts leider nicht viele Infos und auch die
Songtexte fehlen komplett ... schade eigentlich. Ansonsten aber durchaus
eine gelungene Scheibe.