The Gates Of Slumber - Plattenkritiken

The Gates Of Slumber - Hymns of blood & thunder - CD / Band-HomepageRise Above Records

Tracklist:

01.) Chaos Calling
02.) Death Dealer
03.) Beneath The Eyes of Mars
04.) The Doom of Aceldama
05.) Age of Sorrow
06.) The Bringer of War
07.) Descent into Madness
08.) Iron Hammer
09.) The Mist in the Mourning
10.) Blood and Thunder

Kritik:

Aus Indianapolis kommen The Gates Of Slumber, von
denen ich bisher noch nie etwas gehört hatte. Und
das obwohl es die Band wohl schon seit Ende der
90er gibt und dies hier bereits ihr drittes Album
ist.
Naja, aber sooo verwunderlich isses dann doch nicht,
zählt Doom-Metal auch nicht unbedingt zu meinen
bevorzugten Musik-Genres. The Gates of Slumber
bewegen sich musikalisch irgendwo zwischen langsamem
Doom-Metal und klassischem New Wave of British Heavy
Metal. Schleppende Parts wechseln sich ab mit schnelleren
Metal-Riffs, dazu gibts emotionalen Gesang, der etwas
an Judas Priest erinnert. Nach dem ersten Hören was ich
schwer enttäuscht von der Platte, nach mehrmaligem Hören
geht mir das Ganze schon etwas besser rein und vor allem
der erste Song "Chaos calling" bleibt mir im Ohr hängen.
Trotzdem wohl keine CD, die ihren Weg in meinen Player
so schnell wieder finden wird ...