The Eat - Plattenkritiken

The Eat - It's not the Eat, it's the humidity - DCD / Alternative Tentacles

Tracklist:

Disk 1:
01.) Communist Radio
02.) Catholic Love
03.) Jimmie B. Goode
04.) Dr. TV
05.) Silly Drug Songs
06.) Nut Cop
07.) Kneecappin'
08.) Party Line
09.) Living Like A Pig
10.) Mary Mary
11.) Hey Jackass
12.) Sub-Human
13.) Nixon's Binoculars
14.) I Led Two Lives
15.) Ballbusters On Parade
16.) Open Man
17.) She's Pissed Off
18.) Get Me High
19.) Young Guy
20.) One Call To Cuba
21.) Shoes Shoes Shoes
22.) Mr. Brown
23.) Manatee Smacker
24.) Dream Of Yogi
25.) Money For The Police
26.) Octopus
27.) Psychotic McHale's Navy
28.) Search My Car
29.) M80 Ant Death
30.) Hialeah

Disk 2: Live
Finders Lounge 10/9/82:
01.) We're An American Band
02.) Open Man
03.) Sub-Human
04.) Hey Jackass
05.) She's Pissed Off
06.) Communist Radio
07.) Nixon's Binoculars
Premier Club 4/12/80:
08.) Catholic Love
09.) Nut Cop
Churchill's Pub 9/21/96:
10.) Get Me High
11.) M80 Ant Death
12.) Mary Mary
13.) I Led Two Lives
Polish American Club 9/26/81:
14.) Flower Punk
15.) LA Woman
16.) Jimmie B. Goode
17.) Sub-Human
18.) The Car
19.) Wooly Bully
20.) Communist Radio
21.) Open Man
22.) Nut Cop
23.) Kneecappin'
24.) I Led Two Lives
25.) Get Me High
26.) Question Of Temperature
27.) Party Line
28.) Silly Drug Songs
29.) Young Guy

Kritik:

Hier haben Alternative Tentacles mal wieder eine mir bisher
völlig unbekannte Band ausgekramt. The Eat kommen aus Süd-
Kalifornien und waren zwischen 1979 und 1985 aktiv. Veröffentlicht
wurden insgesamt drei Singles und ein Album auf Tape. Nach dem
Tape im Jahr 1982 war es erstmal vorbei mit der Band, die dritte
Single wurde dann allerdings 10 Jahre später, 1992 aufgenommen
und 1995 veröffentlicht. In dieser Zeit gab die Band auch wieder
ein paar Konzerte.
Bei der hier vorliegenden Doppel-CD handel es sich um eine Komplett-
Discography der Band. Neben den kompletten Studio-Tracks, die sich
auf der ersten CD befinden, gibts auf der zweiten CD noch fast genauso
viele Live-Tracks von insgesamt vier Shows aus den Jahren 1980, 1981,
1982 und 1996. Musikalisch spielt die Band melodischen, rockigen Früh-
80er Punk mit einem Pop-Einschlag. Gut gefällt mir hierbei, dass der
Sound nicht so glatt und gut produziert ist, wie bei vielen aktuellen
poppigen Punk-Bands. Der Sound von The Eat ist dagegen sehr rau und
rotzig, wie es eigentlich sein sollte ... Dazu kommen die recht gelungenen,
teils sehr politischen Texte, die immer mit einem Augenzwinkern
daherkommen.
Dickes Lob gibts auch für die Aufmachung der CD. Die Doppel-CD kommt mit
einem farbigen Booklet, in welchem sich eine Band-History sowie zahlreiche
Fotos und Flyer-Abbildungen befinden.