The Dead - Plattenkritiken

The Dead - Take you home- CD / Band-Homepage / 808 Records / Crazy Love Records

Tracklist:

01.) Hellhound on the loose
02.) Hey kids
03.) Miss Slovakia
04.) She's dead
05.) Make you mine (to the end of time)
06.) Paradise No. 7
07.) Hold On
08.) Sexy motherfucker
09.) Wild
10.) Place up above
11.) I've got the ghosts
12.) 20 flight Rock
13.) Rock'n'Roll Love
14.) Switchback
15.) Beyond the tides of spirit

Kritik:

Diese "The Dead" kommen aus der Schweiz, genauer aus Bern und
sind nicht mit der Hardcore-Band aus Münster mit dem gleichen
Namen zu verwechseln. Gegründet wurde die Band im Winter 2002
und 2 Jahre später, 2004, erschien das erste Album auf Crazy
Love Records. Mit "Take you home" legen sie jetzt ihren zweiten
Longplayer vor.
Und auf diesem erwartet euch eine weitere druckvolle Mischung aus
Psychobilly, Garage-Punk, Rock'n'Roll, Hard-Rock und Surf. In
den Songs findet man natürlich auch einen Kontrabass, wie es
sich für eine Psychobilly-Band gehört. Außerdem bekommt man
gelegentlich auch eine Mundharmonika oder eine Geige zu hören.
Bleibt festzuhalten dass auf dem Album jede Menge Abwechslung
geboten wird. Wer auf Psychobilly steht, dem werden The Dead
sicherlich gefallen ... ich ziehe da doch lieber gleichnamige
HC-Band aus Münster vor ;-)
An der Aufmachung der CD gibts nichts auszusetzen. Im nett
gestalteten Booklet gibts die kompletten Texte sowie ein Foto
der Band.





The Dead - The Dead are dead- CD / Band-Homepage / Chop Records

Tracklist:

01.) Babe please i'm down on my knees
02.) Crying for love
03.) Gave you all
04.) I like girls
05.) Lethergo
06.) I'm not living in New York
07.) Tainted Love
08.) I will kill you
09.) She's got it
10.) I need some fun
11.) Teenage kicks
12.) I wanna live alone
13.) Love, lies, tears and pain
14.) You've got to move it
15.) P.V.C.
16.) Have love will travel
17.) It's you my pretty girl that i'm dreaming of
18.) Who do you love

Kritik:

The Dead kommen aus der Schweiz und legen mit "The
Dead are dead" ihren dritten Longplayer vor. Alles
weitere zur Band-Geschichte wurde schon beim letzten
Review geschrieben. Anzumerken wäre nur noch, dass
die drei Jungs mit Chop Records ein neues Label
gefunden haben.
Musikalisch kommt das neue Werk nochmal ein bisschen
abwechslungsreicher daher, als ihr letztes Album. Die
Songs bewegen sich irgendwo zwischen Rockabilly, Garage,
Psychobilly und Folk, allerdings sorgt bspw. der Song
"Gave you all" für grosse Überraschung, denn hier gibts
einen starken Country-Einfluss und der Song klingt stark
nach Johnny Cash. Weiterhin sind in einigen Songs auch
grosse 60er/70er Rock-Einflüsse zu hören. Geprägt wird
die Musik in den meisten Fällen vom Kontrabass, welcher
auch für das nötige Psychobilly-Feeling sorgt. Auch
wenn die Mucke nicht unbedingt mein Fall ist, muss man
der Band grosse Eigenständigkeit zugestehen und für
Abwechslung ist auf ihrem dritten Album auch gesorgt.
Das Cover der CD gefällt mir richtig gut, etwas mehr
Mühe hätte man sich allerdings beim Booklet geben können.
Im 2-seitigen Booklet gibts nur ein paar Fotos der Band
sowie Flyer-Abbildungen, auf die Songtexte wurde leider
komplett verzichtet.