Terror - Plattenkritiken

Terror - Always the hard way - CD / Band-Homepage / Roadrunner Records

Tracklist:

01.) All For Revenge
02.) Strike You Down
03.) Survival Comes Crashing In
04.) Always The Hard Way
05.) Lost
06.) Last Of The Diehards
07.) So Close To Defeat
08.) Test My Convictions
09.) Hell To Pay
10.) One Step Behind
11.) You Can't Break Me
12.) Dibbs And Murs Check In
13.) Hardship Belongs To Me
14.) Smash Through You

Kritik:

Terror zählen mittlerweile wohl zu den bekannteren Gesichtern
der Hardcore-Szene. Gegründet wurde die Band 2002 in Detroit.
Knapp ein Jahr später, im Juli 2003, erschien die erste 9-Song-
EP der Band und es folgte ein Longplayer im Jahr 2004 und eine
Compilation-CD 2005. Mit "Always the hard way" legen sie jetzt
ihren zweiten Longplayer vor.
Musikalisch bieten Terror auf dem neuen Album das, was man von
ihnen gewohnt ist. Wuchtiger Old-School-HC mit jeder Menge
Energie und Wut. Vermischt wird das Ganze mit etwas Metal,
einigen Breakdowns und Tempo-Wechsel, heftigen Mosh-Attacken
und treibenden Double-Bass Einsätzen. Für die nötige Ruhepause
nach der heftigen Attacke sorgt dann der Hip-Hop Track "Dibbs
and murs check in", bei dem der Hip Hopper Emcee Murs einen
Gastauftritt hat. Insgesamt ein gelungenes Album, was mir
ziemlich gut gefällt. Etwas nervig finde ich lediglich die
etwas prollige Selbstdarstellung der Band, was schon durch
den Namen und auch den Albumtitel ausgedrückt wird. Musikalisch
also recht gut, ein Konzert von ihnen würde ich mir allerdings
nicht unbedingt geben ...
Die Aufmachung der CD ist sehr schick geworden. Im dicken, nett
gestalteten Booklet findet sich die kompletten Texte sowie
Liner-Notes zu den verschiedenen Songs.