Teamkiller - Plattenkritiken

Teamkiller - Bad signs - CD / Band-Homepage / Dead Serious

Tracklist:

01.) Intro
02.) All Time Low
03.) Over & Out
04.) Fist Of Flesh
05.) Touched By The Cursed
06.) Interlude
07.) Swelter
08.) Clones Vs Clones
09.) Drowning
10.) Overpower
11.) Rest In Peace
12.) War Machinery
13.) Last Nails

Kritik:

Die Stuttgarter Band Teamkiller exisitiert seit Ende 2003
und setzt sich aus Mitgliedern der Bands Sidekick (die es
mittlerweile nicht mehr gibt) und Absidia zusammen. Nach
ihrem Demo erschien schon die erste Split-Single mit Bleed
Into One auf Dead Serious, gefolgt von einer weiteren MCD.
Mit "Bad signs" legen die Jungs knapp 3 Jahre nach ihrer
Gründung jetzt ihr Debüt-Album vor.
Vergleiche mit Sidekick sind nicht ganz von der Hand zu
weisen. Teamkiller prügeln sich durch 13 wuchtige Hardcore-
Songs. Old-School-NYHC mit Metal-Elementen, wobei die Wurzeln
ganz klar im Hardcore liegen. Die Songs sind geprägt von harten
Gitarren-Riffs, wuchtigem Sound, Breaks und schnelle Mosh-Attacken.
Dazu kommt die tiefe, druckvolle Stimme des Sängers, die oft
durch Shout-Chöre unterstützt wird. Hin und wieder kommt die
Band etwas prollig rüber, das ist aber wirklich das einzige was
an manchen Stellen stört, ansonsten liefern die Jungs ein
gelungenes NYHC-Album und zeigen deutlich dass dieser Sound
nicht nur in New York gemacht wird.
Die Aufmachung der CD geht auch in Ordnung. CD kommt mit dickem
Booklet, in welchem sich neben einigen Fotos auch die kompletten
Texte, sowie ein paar weitere Infos zum Album befinden.