Streetlight Manifesto - Plattenkritiken

Streetlight Manifesto - Keasbey Nights performed by Streetlight Manifesto - CD / Band-Homepage / Victory Records

Tracklist:

01.) Dear Sergio
02.) Sick and sad
03.) Keasbey nights
04.) Day in, day out
05.) Walking away
06.) Giving up, giving in
07.) on & on & on
08.) Riding the fourth wave
09.) This one goes out to ...
10.) Supernothing
11.) 9mm and a three piece suit
12.) Kristina she don't know i exist
13.) As the footsteps die out forever
14.) 1234 1234

Kritik:

Die Ska-Punker von Streetlight Manifesto kommen aus den USA und
sind bekanntlich aus der Band Catch 22 hervorgegangen. Catch 22
veröffentlichten im Jahr 1998 ein Album mit dem gleichen Titel
und bei der hier vorliegenden CD wurden die kompletten Stücke von
dem Catch 22 Album von Streetlight Manifesto neu eingespielt und
auf Victory Records veröffentlicht.
Was man hier musikalisch geboten bekommt, habe ich oben schon
geschrieben. Am einfachsten lässt sich das Ganze wohl als Ska-Punk
beschrieben. Nach dem typischen Sound dieses Genres klingen
Streetlight Manifesto aber auf keinen Fall. Zwar enthalten auch
ihre Songs Einflüsse aus Ska, Punk-Rock und Reggae, im Vergleich zu
den meisten anderen Ska-Punk-Bands sind Streetlight Manifesto aber
wesentlich energiegeladener und vom Tempo auch um einiges schneller.
Trotzdem sind die Songs extrem melodisch und eingängig durch die
passenden Bläser-Einsätze. Leider kenne ich das Original-Album von
Catch 22 nicht, daher kann ich die beiden Alben auch nicht vergleichen,
das hier vorliegende von Streetlight Manifesto gefällt mir aber auf
jeden Fall sehr gut.
Aufmachung geht auch in Ordnung. Im Booklet findet man die kompletten
Lyrics der Songs.