Stage Frite - Plattenkritiken

Stage Frite - Island of Lost Souls CD / Anagram Records

Tracklist:

01.) Island of Lost Souls
02.) Pink and Black
03.) Noises (ain't'arf weird)
04.) One last dream
05.) Bad moon rising
06.) Black magic
07.) Slippin' In
08.) The ripper
09.) Take the money and run
10.) Searchin'
11.) Let's play house
12.) Freight train
Bonus Tracks:
13.) Get away little girl
14.) My baby's gone
Previously unreleased Demos:
15.) Long blond hair
16.) Island of Lost Souls
17.) There goes my baby
18.) Get away little girl

Kritik:

Mit den Stage Frite legt Anagram Records mal wieder einen
Psychobilly-Klassiker aus dem Hause Link Records neu auf.
Die Band gründete sich im Jahr 1988 in England, löste sich
allerdings 1991 auch schon wieder auf, wobei die verschiedenen
Mitglieder weiterhin in diversen anderen Bands tätig waren
bzw. sind.
Das hier vorliegende Album "Island of Lost Souls" wurde im
Original 1989 auf Link Records veröffentlicht. Wenn ich richtig
informiert bin, war dies auch der einzige Longplayer, den die
Band in der Zeit ihres Bestehens veröffentlicht hat. Neben den
Songs von diesem Album gibts 2 Samplerbeiträge sowie 4 bisher
unveröffentlichte Demo-Songs. Musikalisch kann man die Band bspw.
mit Radiacs oder den Meteors vergleichen. Melodischer, eingäniger
Psychobilly/Rockabilly mit diversen Einflüssen aus dem Punk-Rock-
Bereich. Gefällt mir sogar recht gut das Album, vor allem "Let's
play House" ist ein ziemlicher Hit, aber auch sonst sind einige
nette Songs dabei.
Aufmachung der CD geht auch in Ordnung. Zwar wurde im Booklet
leider aufs Abdrucken der Texte verzichtet, dafür findet man
jede Menge alte Fotos sowie eine ausführliche Band-History.