Southpaw - Plattenkritiken

Southpaw - Trajectories - CD / Band-Homepage / Boss Tuneage Records

Tracklist:

01.) Headache
02.) Halo
03.) Say you will be gone
04.) Trajectories
05.) Out
06.) Charm Offensive
07.) Coffee Morning
08.) Lull
09.) Inertia
10.) Burden
11.) 24

Kritik:

Southpaw kommen aus Norwich und existieren seit 1997. Nach diversen Singles
auf Meantime Records hat die Band auch ein Album auf Mother Stoat Recordings
und ein Album auf Meantime Records rausgebracht. Außerdem war man auch schon
auf diversen Samplern mit drauf, unter anderem der Emo-Diaries Serie auf Deep
Elm Records.
Spätestens mit dem zuletzt genannten Sampler dürfte klar sein, in welche Richtung
die Band geht. Richtig, Southpaw spielen eine Mischung aus Emo und Melodycore.
Klingen teilweise mal etwas nach SNUFF (in den Songs, in denen die Melodycore-
Schiene gefahren wird) und dann geht die Band aber auch mal wieder in Richtung
Samiam (sind dann eben die Songs, die stärker in die Emo-Richtung gehen). Insgesamt
hat die Band aber eine gute Mischung zwischen Emo und Melodycore. Ist zwar nicht
unbedingt meine Musik, zählt aber auf jeden Fall zu den besseren Alben dieses
Genres.
Wie es sich für ein anständiges CD-Booklet gehört sind auch die kompletten Lyrics
im Booklet zu finden.
Für mich also eine Platte, die ich zum besseren Durchschnitt zählen würde. Kann man
also ruhig mal antesten.