Skunk Allstars - Plattenkritiken

Skunk Allstars - Bleeding Hearts and Smiling Faces / Wolverine Records

Tracklist:

01.) HolyLand
02.) Skin of a Tear
03.) Unified
04.) Step by Step
05.) Dubby dem i come som
06.) Turn around
07.) Parkinson
08.) Dubwar
09.) Feel the Fake
10.) Paying it with Pain
11.) Stressed Out
12.) Jaded
13.) Mad Man

Kritik:

Insgesamt spielen auf der Album um den Kopf der Band, Frank, 22 verschiedenen Musiker
mit. Die Jungs kommen aus Köln und mit dabei sind auch Leute aus Punk und Ska-Bands,
den Kopf des Projektes ist aber auf jeden Fall Frank Liesener, der von der Band Skunk
bekannt sein dürfte.
Wow, selten habe ich so eine abwechslungsreiche Platte gehört. Hier kommen alle möglichen
Musikrichtungen drin vor. Von Punk über Ska, von Raggae über Rocksteady und teilweise
sogar mit Hip-Hop Einflüssen. Unter den 13 Songs findet man keinen Song, der wie der
andere klingt. Das nenne ich mal Abwechslung. Gesungen wird nicht nur in Englisch, sondern
auch auf Englisch. Da paaren sich dann schon mal punkige Gitarren mit der Bläserfraktion aus
Ska-Bands und dazu kommt dann noch der Gesang eines Hip-Hoppers, was ohne Frage seines gleichen
sucht.
Außerdem strahlt die Band gute Laune aus und wenn ich jetzt für die Bravo schreiben
würde, würde ich die Platte als den Sommerhit schlechthin bezeichen, aber da ich nicht für die
Bravo schreibe bezeichne ich das einfach mal als geile, abweschslungsreiche Platte, wo für jeden
Geschmack etwas dabei sein dürfte. Also, einfach mal reinhören und abfeiern.