Skarp - Plattenkritiken

Skarp - Requiem - CD / Band-Homepage / Alternative Tentacles

Tracklist:

01.) Intro
02.) Requiem
03.) Turn Away
04.) Industrialized
05.) Soulless
06.) Cold blue serenity
07.) The plague
08.) Feed the Addiction
09.) Carrion
10.) Reclaim
11.) One in five
12.) Hooks
13.) Not a human
14.) Fuck your bad day
15.) Absence

Kritik:

Skarp kommen aus Seattle und existieren seit 2000. Bereits ein
Jahr später veröffentlicht die Band ihre erste Split-Single mit
Human Error, Anfang 2003 kommt dann die erste eigene Single der
Band und 2004 folgt der erste Longplayer. Mit dem zweiten Longplayer
ist die Band mittlerweile auf Alternative Tentacles gelandet, was
eigentlich nur für die Band sprechen kann ...
Anfangs war die Band wohl vom Ska-Punk der Choking Victims, davon
ist allerdings nichts mehr übrig geblieben. Stattdessen gibts hier
eine ultraschnelle und brutale Mischung aus Crust, Hardcore und
Metal, untermalt mit ein paar Grind-Einflüssen. Das Ganze kommt
verdammt energiegeladen und powervoll daher. Dazu gibts eine Sängerin,
die mich in den langsameren Passagen (und wirklich nur da) manchmal an
Tati von Lost World erinnert. Textlich geht es hauptsächlich um
persönliche Themen, allerdings meist auch mit politischen Anspruch.
Das Album hat mich vom ersten Song an total weggeblasen und ich bin
wirklich begeistert von der Band. Sehr gelungene Scheibe ...
Aufmachung geht auch in Ordnung. Im Booklet findet man neben einem
Foto der Band auch die Songtexte.