Six Tin Jonesy - Plattenkritiken

Six Tin Jonesy - The very best off - CD / Band-Homepage / Ampilus Records

Tracklist:

01.) Never resting eyes
02.) Void
03.) New ways
04.) Honest man's word
05.) 20 something and a little bit
06.) Here and now
07.) Tonight's the night
08.) Chemical flaw
09.) Anthem
10.) Common in my mind
11.) Mind set
12.) Today's the day
13.) The poet-safe plan (epic outro)

Kritik:
Hatte weder von der Band noch von dem Label je etwas gehört,
aber scheinbar gibts Six Tin Jonesy auch noch nicht so lange.
Bis auf die Tatsache dass die Band aus Österreich (genauer:
Wien) kommt und das hier ihr Debüt-Album ist (auch wenn es
der Titel nicht vermuten lässt), habe ich keinerlei weitere
Infos zu Six Tin Jonesy.
Musikalisch bewegt sich die Band irgendwo zwischen Indie-Rock
und Ska. Es gib 13x schön melodische Indie-Rock-Songs im
unteren Tempo-Bereich mit Saxophon, Trompete und Posaune.
Aufmerksame Leser wissen dass ich kein grosser Freund von Ska-
Punk bin und gerade wenn - wie hier - die Punk-Einflüsse kaum
zu finden sind, kann ich mit der Musik nicht viel anfangen.
Die 13-Songs sind viel zu sauber produziert, werden recht
schnell langweilig und auch nach 3-maligem Hören bleibt absolut
nichts hängen. Aber da das Album vom Österreichischen Musikfond
mitfinanziert wurde, will die Band wohl auch ein ganz anderes
Publikum ansprechen. Und um kommerziell erfolgreich zu werden,
dafür dürfte das genau die richtige langweilige Musik sein.
CD kommt übrigens inkl. dickem Booklet, in dem sich neben Fotos
der verschiedenen Band-Mitglieder auch die kompletten Songtexte
befinden.