Shadows of Defeat - Plattenkritiken

Shadows of Defeat - Dead language - CD / Band-Homepage / 808 Records

Tracklist:

01.) Broken promise
02.) Bury me deep
03.) The city is burning tonight
04.) Will you shake this blood covered hands?
05.) Ballad of the beast
06.) Dead language
07.) Shattered dream
08.) Empty words
09.) Turn the page
10.) Unanswered
11.) Dying figure
12.) Sorry, there is no tea left

Kritik:

Und wieder eine recht neue, mir bisher völlig unbekannte
Band aus der Schweiz. Shadows of Defeat gibts jetzt seit
2004 und nach zahlreichen Live-Auftritten folgt mit "Dead
language" der erste Longplayer der Band.
Musikalisch gibts darauf 12x melodischen Punk-Rock mit
leichtem Hardcore-Einschlag, was wohl meistens als Melody-
core bezeichnet wird. Schnelle Gitarren, ein treibendes
Schlagzeug und natürlich darf auch der mehrstimmige Gesang,
der zur Eingängigkeit der Songs beiträgt, nicht fehlen.
Die beiden Gitarren sorgen mit ihren Riffs ürbigens für
einen leichten Metal-Faktor. Ist sicherlich kein schlechtes
Album, die meisten Songs gehen mir sogar recht gut rein,
aber wirklich hängen bleibt kein Song, auch nach
mehrmaligem Anhören nicht. Bleibt also ein weiteres,
durchschnittliches Melodycore-Album, das auf keinen Fall
an Genre-Größen wie No Fun At All, No Use For A Name oder
Millencolin rankommt ...
Dafür hat man sich hier Mühe mit der Aufmachung gegeben.
Die CD kommt inkl. ausführlichem Booklet, in dem sich
neben einem Band-Foto auch die kompletten Songtexte
befinden.