Set Your Goals - Plattenkritiken

Set Your Goals - Reset - MCD / Band-Homepage / Alveran Records

Tracklist:

01.) Reset
02.) How 'bout no, scott?
03.) Goonies never say die!
04.) Sharptooth
05.) Latch key
06.) Do you still hate me?

Kritik:

Set Your Goal kommen aus San Francisco und gründeten sich im
Jahr 2003. Soweit ich weiss hat die Band bisher nur ein Demo
veröffentlicht, allerdings wird diesen Sommer ihr Debüt-Album
erscheinen.
Von der Promo-Beschreibung hört sich die Band eigentlich sehr
interessant an und die ersten Songs klingen auch nicht schlecht,
eine melodische Mischung zwischen Old-School und New-School
Hardcore. Allerdings gefallen mir die restlichen Songs auf dem
Album nicht sonderlich. Die Band mischt immer mehr Indie- und
Emo-Elemente in die Songs, so dass irgendwie die Power hinter
dem ganzen verschwindet. Schade eigentlich, ein paar wenige Songs
klangen wirklich vielversprechend, insgesamt bin ich dann aber
doch eher enttäuscht.
Auf der CD befinden sich übrigens die kompletten Songs vom Demo
der Band, zudem gibts mit "Do you still hate me?" noch eine Cover-
Version von Jawbreaker. Und als Bonus gibt es auf der CD noch
Live-Videos und ein Interview von ihrer US-Tour 2005.





Set Your Goals - Mutiny - CD / Band-Homepage / Alveran Records

Tracklist:

01.) Work in progress
02.) We do it for the money, Obviously!
03.) Dead men tell no tales
04.) Mutiny!
05.) This song is definitely not about a girl
06.) An old book misread
07.) This very moment
08.) Flight of the navigator
09.) To be continued ...
10.) Don?t let this win over you
11.) Echoes

Kritik:

Nach ihrer letzten "Reset" Maxi-CD, welche das Demo
der Band beinhaltete, erscheint nun auch der
angekündigte erste Longplayer von Set Your Goals,
welche sich Ende 2003 / Anfang 2004 gründeten. Wie
schon "Reset" erscheint auch der Longplayer in Europa
auf Alveran Records.
War ich von der Maxi-CD doch eher enttäuscht, gefallen
mir die 11 Songs auf dem Album doch recht gut. Schöner,
melodischer Old-School-HC mit einer Brise New School
Hardcore und jeder Menge Energie. Die Indie- und Emo-
Einflüsse wurden stark zurück geschraubt und fallen
in den 11 Songs überhaupt nicht negativ auf. Durch zwei
Sänger kommt der Gesang sehr abwechslungsreich daher.
Richtige Hits fehlen leider, dafür gibts aber auch
keine Ausfälle. Solides Hardcore-Album, das musikalisch
irgendwo zwischen Lifetime und Gorilla Biscuits
anzusiedeln ist.