Scut - Plattenkritiken

Scut - Never got tatooed - CD / Band-Homepage / Tumble Weed Records / Allison Records

Tracklist:

01.) Never should
02.) Undecided
03.) Elvis died when he joined the army
04.) Radarscreen
05.) Making Friends
06.) Aspirin
07.) Teenage Bore
08.) Bad Hair Day
09.) Books i never read
10.) A.O.K.

Kritik:

Scut kommen aus Wiesbaden und existieren seit dem Jahr 2001, also noch nicht
wirklich lange. Daher ist es auch kaum verwunderlich dass es sich hierbei um
den ersten Longplayer der Band handelt. Vorher gab es allerdings noch eine
Single im Jahr 2002 und einen Sampler-Beitrag.
Musikalisch spielen Scut emotinonalen Indie-Gitarren-Pop. Also definitiv nicht
mein Fall. 10 Songs voll langsamen Gitarren, vielen Melodien und viel Melancholie,
dazu ein Sänger der durch eine Sängerin im Hintergrund ergänzt wird. Auch wenn
sich das jetzt zwar ganz nett anhört, kann ich mit der Band recht wenig anfangen.
10 Songs langweiliges Indie-Geschrammel, so dass die CD schon nach dem ersten
Durchgang den CD-Player wieder verlässt und drin wohl auch so schnell nicht mehr
zu finden sein wird.
Auch die Aufmachung finde ich etwas dürftig. Im dünnen (2-Seiten) Booklet findet
man lediglich ein paar Fotos der Band, das wars dann auch schon. Zumindest die
Song-Texte hätte ich mir hier gewünscht.