SNFU - Plattenkritiken

SNFU - Let's get it right the first time - CD / Three Days Dead Records / Cargo Records

Tracklist:

01.) Intro
02.) I forget
03.) Better than Eddie Vedder
04.) Loser at life / Loser at death
05.) Don't have the cow
06.) Bobbit
07.) Fate
08.) Big thumbs
09.) Painful reminder
10.) Rusty Rake
11.) Eric's had a bad day
12.) You make me thick
13.) Drunk on a bike
14.) Charlie still smirks
15.) Reality is a ride on the bus
16.) The Gravedigger
17.) Cannibal Cafe
18.) Victims of the womanizer

Kritik:

Als ich SNFU vor etwa zwei Jahren mal live gesehen habe, hatte ich vorher
noch nichts von der Band gehört. Klar, den Namen habe ich schon gekannt,
aber ansonsten wusste ich nicht was mich erwartet. Was ich dann hörte und
sah hat mich echt begeistert. SNFU spielen Melody-Core, der an Fat Wreck
oder Epitaph Bands erinnert (vor allem irgendwie an 59 times the Pain) und
einfach nur geil ist.
Die bisherigen Platten die ich von ihnen gehört habe kamen aber echt nicht
an das ran was ich von SNFU seit diesem Auftritt in Erinnerung hatte. Hier
kommt jetzt dieses neue live Album zum Vorschein. Alles was ich bisher auf
den Studio-Platten vermisst habe findet man hier. Hier können die Jungs aus
Englang echt ihre komplette Live-Energie rüberbringen und das klingt viel
besser als die Studio-Aufnahmen.
Wer SNFU mal live gesehen hat weiss wovon ich spreche, aber auch allen anderen
die Melody-Core mögen kann ich diese CD ans Herz legen.