Ringworm - Plattenkritiken

Ringworm - Justice replaced by revenge - CD / Band-Homepage / Victory Records

Tracklist:

01.) Justice replaced by revenge
02.) No one dies alone
03.) Seeing through these eyes
04.) House of Hell
05.) Day of truth
06.) Whiskey Drunk
07.) God eat God
08.) Ghosts of the Past
09.) Thrive
10.) Devil's Kiss
11.) Death is not an option
12.) No more heroes
13.) Life after the end of the world

Kritik:

Ringworm kommen aus Cleveland, Ohio und waren vor allem
in den 90ern sehr aktiv. Mit an Bord ist bei Ringworm
übrigens auch ein Gitarrist von der Band Terror. Nachdem
es einige Zeit ziemlich ruhig um die Band wurde, meldet
sie sich jetzt 13 Jahre nach ihrer Gründung mit dem
dritten Longplayer zurück.
Musikalisch gibts hier eine gelungene Mischung aus Old-
School-Hardcore und Metal, was man wohl als Metalcore
bezeichnen würde. Geht teilweise etwas in Richtung Terror
oder Hatebreed, wobei im Vergleich zu letzteren die Mucke
beim Ringworm deutlich Old-School-HC lastiger ist. Dazu
gesellt sich die rauhe und aggressive Stimme des Sängers.
Sehr nett und überhaupt nicht negativ auffallend (im
Gegensatz zu vielen anderen Metalcore-Bands) sind hier
die Gitarren-Soli, die sich hin und wieder in den Songs
versteckt haben. Insgesamt liefern die Jungs hier einen
durchaus gelungenen dritten Longplayer ab.
Auch die Aufmachung geht in Ordnung. Im nett gestalteten
Booklet findet man die kompletten Songtexte.