Revolution Mother - Plattenkritiken

Revolution Mother - Rollin' with tha mutha - CD / Band-HomepageFerret Music

Tracklist:

01.) Rollin' With Tha Mutha
02.) Mofo
03.) Killin' Machine
04.) Born To Rock N Roll
05.) Snake, The
06.) Night Ride
07.) Ride the Sky
08.) Hit List
09.) Runaway Train
10.) Time Machine
11.) Crossroader

Kritik:

Gegründet haben sich Revolution Mother rund um den Profi-
Skater Mike Vallely im Jahr 2005 und ausser dem Namen hatte
ich von der Band bis zum heutigen Tag nie irgendwelche
Songs gehört. Hahaha, und die letzte CD die ich von
irgendwelchen Profi-Skatern besprochen habe (Dan Dryers),
war schecklich. Naja, egal, bei "Rollin' with tha mutha"
handelt es sich jedenfalls um den zweiten Longplayer von
Revolution Mother aus Kalifornien.
Vergleiche mit früheren Releases der Band kann ich hier
keine ziehen, da mir das ältere Material unbekannt ist,
die 11 Songs die ich hier zu hören bekomme gefallen mir
allerdings ziemlich gut. Musikalisch bewegt man sich
irgendwo zwischen klassischem Rock'n'Roll, Hardcore und
Punk-Rock. Dreckige Rock'n'Roll Gitarren-Riffs die etwas
an Motörhead erinnern, dazu eine leichte New York Hardcore
Note und der rotzige Punk-Spirit bilden die Grundlage des
Sounds von Revolution Mother, der übrigens ziemlich druckvoll
und energiegeladen rüberkommt. Die Scheibe macht vom ersten
bis zum letzten Songs Spass und wer die folgenden Sätze von
sich gibt, kann eigentlich keine schlechte Musik machen ;-)
"My first show ever was seeing Black Flag in 1984. That night
was really the beginning of the rest of my life. I decided
whatever I did from that point on I was going to do it with
that kind of intensity" (Mike Vallely). Und das trifft
sicherlich auch auf Revolution Mother zu!