Reno Divorce - Plattenkritiken

Reno Divorce - You're only making it worse - CD / Band-Homepage / Boss Tuneage Records

Tracklist:

01.) Hard Luck Story
02.) Bitch, I hope you're happy
03.) A.45 will pay the rent
04.) Gettin' Used to you
05.) Say it
06.) You're only making it worse
07.) The other girl
08.) Talk of the Town
09.) I don't cry for you
10.) Always be your slave
11.) Kiss it Goodbye
12.) West Bank Blues

Kritik:

Nach dem Debüt-Album "Naysayers And Yesmen", das auch auf dem englischen Label "Bosstunage
Records" erschienen ist, kommt hier der zweite Longplayer. Ich selbst habe den ersten Longplayer
leider nicht gehört, sondern habe nur von allen Seiten gehört, dass die verdammt nach Social
Distortion klingen sollen.
Naja, beim zweiten Album finde ich, dass dieser Vergleich ziemlich hinkt. Reno Divorce spielen
melodischen Pop-Punk, der aber absolut nichts mit Blink 182 und Konsorten gemeinsam hat, die man
heute als Pop-Punk bezeichnet. Bei Reno Divorce bekommt man eine richtige Mischung aus Pop- und
Punk-Elementen. Will also heissen, dass die Punk-Elemente richtig oft rauszuhören sind. Dazu kommt
eine Stimme des Sängers, die tatsächlich etwas nach Mike Ness klingt, aber das ist auch die einzige
Gemeinsamkeit zu Social Distortion.
Im Booklet findet man dann auch wieder die kompletten Lyrics zu den Songs auf dem Album und auch noch
ein paar schöne Fotos.
Insgesamt also eine Pop-Punk-Platte, die den Namen noch verdient und die ich in den Bereich "oberer
Durchschnitt" einordnen würde.