Raskaipika - Plattenkritiken

Raskaipika - De la nada a la carrona - CD / Potencial Hardcore

Tracklist:

01.) De la nada a la carrona
02.) Perdido en el siglo XII
03.) Gente Hez
04.) Polucion de doble fild
05.) Metamorfosis
06.) Traficantes del mundo
07.) Momentos de gloria
08.) Gobierno metalico
09.) Joven macarra
10.) Respiramos traicion
11.) Venimos del hield
12.) La puerta del sicario
13.) En el sagrario eta
14.) La novellista
15.) Thereby hangs a tale

Kritik:

Außer dass die Band Raskaipika wohl aus Spanien kommt, kann
ich zu ihr leider nicht viel sagen. Soweit ich weiss hat die
Band neben diesem Album nochmal mindestens ein weiteres
Album veröffentlicht. Seit wann es Raskaipika schon gibt
weiss ich leider nicht.
Musikalisch gibt es hier eine gewagte Mischung aus Punk-Rock,
etwas Hardcore und etwas Oi. Vor allem die schnelleren Songs
des Albums gefallen mir sehr gut und erinnern mich tatsächlich
an die genialen Dead Kennedys. Die Ähnlichkeit beruht sicherlich
auf dem Sänger, der von der Stimme doch stark an Jello Biafra
erinnert. Die Songs bleiben durch die einprägsamen Melodien
und vor allem die vielen "Aaahhhhs" und "Ooohhhhs" während den
Refrains gleich im Ohr hängen. Allerdings gibt es daneben
auch ein paar langsamere Stücke, die ich allerdings recht
langweilig finde. Die Biafra-ähnliche Stimme des Sänger kommt
meiner Meinung nach auch nur bei den schnelleren Stücken richtig
zur Geltung.
Die Aufmachung der CD ist schick geworden. Im Booklet findet
man neben den kompletten Texten (leider nur auf Spanisch) auch
ein paar Fotos der Band (nach den Fotos zu urteilen handelt es
sich bei der Band aber um ziemliche Poser ...).