Purified in Blood - Plattenkritiken

Purified in Blood - Reaper of Souls - CD / Band-Homepage / Alveran Records

Tracklist:

01.) Gates Of Gehenna
02.) Unmarked Graves
03.) Dying Age
04.) Venom
05.) Possessed By Death
06.) Imprisioned Freedom
07.) The Last Day
08.) Endless Evil
09.) The Ultimate Price
10.) Skullwister

Kritik:

Purified in Blood sind bisher leider komplett an mir vorbeigegangen.
Den Namen hatte ich zwar schon öfter gelesen, musikalisch hatte ich
von der Band aber bis zu dieser CD noch nichts gehört. Die Band aus
Norwegen wurde im Jahr 2003 gegründet und veröffentlichte kurze Zeit
später ihre Debüt-EP. Mit "Reaper of Souls" legen sie jetzt ihren
ersten Longplayer vor.
Was ich hier in 10 Songs zu hören bekomme, gefällt mir richtig gut.
Jede Menge Power, Energie und Wut, dazu eine gelungene Mischung aus
Slayer-Metal und Hardcore. Ruhige Songs gibt es dabei nicht, stattdessen
wird immer kräftig nach vorne geknüppelt, ohne Rücksicht auf Verluste.
Haufenweise Slayer-Gitarren-Riffs, heftige Mosh-Attacken und zwei
Hardcore-Shouter kennzeichnen die Mucke von Purified in Blood und
die 6-köpfige Band versteht ihr Handwerk wirklich gut und kann mich
mit ihrem ersten Longplayer auf ganzer Linie überzeugen. Zu den Texten
kann ich leider nicht viel sagen, da ich hier nur eine Promo-Kopie ohne
Booklet rumliegen habe und daher auch keine Texte. So wie ich gehört
habe, geht es da aber wohl um Themen wie Tierschutz und Veganismus,
wie es sich für eine "richtige" Straight-Edge-Band gehört ;-)