Philosophy Of Watermelon - Plattenkritiken

Philosophy of Watermelon - A dirty quickie - CD / Band-Homepage / Antstreet Records

Tracklist:

01.) Friday night
02.) We are POW
03.) Sex on drugs
04.) Brain Eater
05.) Hello from hell
06.) T.D.T.F.
07.) 666 girl
08.) I wanna be your slave
09.) Cry Cry Cry
10.) Party girl

Kritik:

Philosophy of Watermelon kommen aus Süditalien und das ist
auch schon die einzige Info, die ich über die Band habe.
Keine Ahnung wie lange es das Trio schon gibt und auch keine
Ahnung ob das die erste Veröffentlichung ist oder nicht.
"Bescheuerter Band-Name, bescheuerter Album-Titel und dazu
auch noch ein bescheuertes Cover" - das war mein erster
Gedankengang, als ich die CD in den Händen hielt. Der
beschissene erste Eindruck verfestigt sich, nachdem ich die
komplette CD durchgehört habe. Testosteron geschwängerter
Rock'n'Roll mit Punk-Einschlag, der in Richtung Nashville
Pussy oder Backyard Babies geht. Die zehn Songs hier sind
prollig ohne Ende mit Texten die sich hauptsächlich um Sex
und Drogen drehen. Alleine der Themenschwerpunkt der Lyrics
ist natürlich nicht weiter schlimm, so was kann auch witzig
und völlig unpeinlich verpackt werden, was Philosophy Of
Watermelon allerdings nicht gelingt. Einziger Höhepunkt auf
der CD ist die Johnny Cash Cover-Version "Cry Cry Cry", aber
auch diese ist im Original wesentlich besser.