Pearls For Pigs - Plattenkritiken

Pearls For Pigs - A pig in a poke - CD / Band-Homepage / Aggressive Noise Records

Tracklist:

01.) I Don't Care
02.) It's Only Punk Rock, But We Like It
03.) Voices
04.) This Drags Me Down
05.) Duck & Cover
06.) Fear
07.) Worker
08.) Arthur Pale
09.) You'Re The Girl
10.) No Better Man
11.) Happy?
12.) Still No Future
13.) I Hate You
14.) Know What I Mean, Say No More
15.) Money

Kritik:

Pearl For Pigs waren mir bis zu diesem Album völlig
unbekannt, die Band-Mitglieder sind aber scheinbar
keine Unbekannten mehr. Zumindest der Sänger, Gitarrist
und Texter Chris Void war u.a. bei den Marionetz und
Lustfinger aktiv. Pearl For Pigs existieren wohl seit
über 10 Jahren und haben laut Booklet noch mindestens
zwei Alben und eine DVD rausgebracht.
Die 15 Songs auf "A pig in a poke" lassen sich gar nicht
so leicht in eine Schublade stecken, dafür sind die Stücke
einfach viel zu abwechslungsreich und unterschiedlich.
Das Grundgerüst des Ganzen bildet melodischer 77er Punk-
Rock, dieser wird in den einzelnen Songs aber durch die
unterschiedlichsten Einflüsse ergänzt, u.a. Ska, Latin-
Rock etc. Erstaunlich finde ich dass die meisten Songs
wirklich komplett anderst klingen. Die grösste Gemeinsamkeit
liegt wohl darin, dass meist die Gitarre im Vordergrund
steht und die Musik dominiert. Wirklich viel anfangen kann
ich mit der Band aber nicht, irgendwie zünden die Songs
bie mir überhaupt nicht, trotz mehrmaligem Anhören des
Alhums ...
Die CD kommt übrigens im Digi-Pack inkl. Booklet, in dem
sich neben einigen Live-Fotos auch ein Teil der Texte
befindet, allerdings nur ca. die Hälfte ... keine Ahnung
warum auf die restlichen verzichtet wurde?