Peace Brothers - Plattenkritiken

Peace Brothers - Black Jack - CD / Wolverine Records

Tracklist:

01.) Russian Strut
02.) It's Alright
03.) Word Up
04.) Let's Dance
05.) It's my life
06.) I was made for loving you
07.) Love hurts
08.) Gigantic Westend Dirtbag
09.) I'm blue
10.) Sex Bomb
11.) Basket Case
12.) An Angel
13.) Teenage Kicks
14.) Somebody to love
15.) I love Rock'n'Roll
16.) Brother Louie Louie
17.) Paff, der Zauberdrachen
18.) Kung Fu fighting
19.) Anarchy in the UK
20.) One more time
21.) Lady in Black (live)

Kritik:

Das ich mit den Peace Brothers nicht viel anfangen kann habe ich schon
gemerkt, als ich "Anarchy in the UK" auf dem Wolverine-Label-Sampler
gehört habe. Deshalb habe ich mich auch dementsprechend darauf gefreut,
ganze 21 Stücke dieser Band anzuhören. Das stellte sich aber als noch
schwerer heraus als ich anfangs dacht und ich musste auch nach der
Hälfte der Songs genervt meinen CD-Player ausschalten, weil ich so
schlechte Cover-Versionen einfach nicht mehr hören konnte.
Das komplette Album besteht nur aus Cover-Version (21 Songs), bei denen
ein Song schlechter als der andere ist. Der Höhepunkt ist erreicht, wenn
man sich dann sogar an guten Stücken wie z.B. "Anarchy in the UK" von den
Sex Pistols oder "I was made for loving you" von Kiss vergreift und diese
richtig schlecht covert.
Da kann ich euch echt nur sagen, dass ihr die Finger von diesem Album
lassen sollt.