Oslo Motherfuckers - Plattenkritiken

Oslo Motherfuckers - Greetings from the Big O - CD / Bitzcore

Tracklist:

01.) Private Sector
02.) Turn the Radio up (to 10)
03.) Som I en Knulldröm
04.) Negro Revolution
05.) Private Sector Acapella
06.) Strengelegen
07.) Levva Livet

Kritik:

Dass bei Oslo Motherfuckers zwei Leute von Turbonegro mitspielen und zwar
Chris Summer am Schlagzeug und Happy-Tom am Bass. Aber wenn es eine Band
schon nötig hat mit einem extra Aufkleber auf der CD darauf hinzuweisen,
dass zwei Mitglieder von Turbonegro mit dabei sind, dann sagt das eigentlich
schon eine Menge über die Band aus.
Naja, jetzt aber mal zur Musik. Die ersten vier Stücke gefallen mir echt ganz
gut. Drei davon werden in guter alter Turbonegro Tradition runtergehauen und
das zweite Stück "Turn the Radio up (to 10)" erinnert sehr stark an die Ramones.
Als ich dann aber die letzten drei Stücke angehört habe, dachte ich zuerst ich
höre nicht mehr richtig. Da gibt es doch tatsächlich eine grottenschlechte A-Capella
Versionen. Die anderen beiden Songs kann man sich zwar noch anhören, aber die
hauen auch keinen mehr vom Hocker.
Wenn man die letzten drei Stücke also weggelassen hätte wäre eine gute Single
rausgekommen. So kommt aber nur eine durchschnittliche CD raus, bei der man auch
nicht viel verpasst wenn man sie nicht besitzt.