No Use for a Name - Plattenkritiken

No Use for a Name - Keep them confused - CD / Band-Homepage / Fat Wreck Chords

Tracklist:

01.) Part Two
02.) There will be revenge
03.) For Fiona
04.) Check for a pulse
05.) Divine let down
06.) Black Box
07.) Bullets
08.) Failing is easier (Part Three)
09.) Apparition
10.) It's tragic
11.) Killing time
12.) Slowly fading fast
13.) Overdue

Kritik:

No Use for a Name dürften wohl allen unter euch bekannt sein, zählen sie
doch definitiv zu den bekanntesten US Skate-Punk-Bands. Gegründet wurde
die Band 1987 und bis heute wurden insgesamt 7 Alben und eine Live-CD
veröffentlicht. Bereits das dritte Album kam auf Fat Wreck Chords raus und
seither fand auch kein Labelwechsel mehr statt. Somit ist das hier vorliegende
Album der 6. Longplayer der Band auf Fat Wreck Chords.
Musikalisch hat sich bei der Band in den ganzen Jahren zwar immer mal wieder
was geändert, dem Skate-Punk bliebt man aber treu. So gibts auch auf dem neuen
Longplayer 13 verdammt melodische Skate-Punk-Songs, mal etwas schneller,
größtenteils aber doch etwas langsamer als von den bisherigen Alben bekannt.
Insgesamt habe ich den Eindruck dass die Platte auf jeden Fall etwas rockiger
geworden ist. Ich kann mir das Album zwar gut anhören, zu mehr reichts aber
nicht. Wirkliche Hits finde ich auf dem Album keine und somit für mich "nur"
eine durchschnittliche Platte, nichts besonderes ...
Aufmachung der CD ist sehr nett geworden. Im dicken Booklet findet man die
kompletten Song-Texte.





No Use For A Name - All the best songs - CD / Band-Homepage / Fat Wreck Chords

Tracklist:

01.) International you day
02.) Justified black eye
03.) Coming too close
04.) Invincible
05.) Dumb reminders
06.) Fatal flu
07.) Life size mirror
08.) On the outside
09.) Soulmate
10.) Let me down
11.) Permanent rust
12.) Chasing rainbows
13.) Not your savior
14.) Black box
15.) The answer is still no
16.) Straight from the jacket
17.) Any number can play
18.) For fiona
19.) The daily grind
20.) Let it slide
21.) Feeding fire
22.) Part two
23.) Growing down
24.) Exit
25.) History defeats
26.) Stunt double

Kritik:

Dieses Jahr existieren No Use For A Name, eine der
bekanntesten Punk-Rock Bands aus Kalifornien, seit
genau 20 Jahren. In dieser Zeit gab es unzählige
Veröffentlichungen - alleine sieben oder acht Alben
- und wie es sich für eine Band mit vielen Releases
gehört, steht mit "All the best songs" ein Best-Of
Album in den Startlöchern.
Auf dieser Best-Of Compilation gibt es Songs aus der
kompletten Schaffensphase von No Use For A Name zu
hören. Über die Musik muss wohl nicht mehr viel gesagt
werden, da die meisten unter euch die Band kennen dürften.
Neben bekannten Hits wie bspw. "The daily grind", "The
answer is still no" oder "International you day" gibts
auf dem Album mit "History defeats" und "Stunt double"
sogar zwei bisher unveröffentlichte Songs.





No Use For A Name - The feel good record of the year - CD / Band-Homepage / Fat Wreck Chords

Tracklist:

01.) Biggest lie
02.) I Want To Be Wrong
03.) Yours To Destroy
04.) Under the garden
05.) Sleeping Between Trucks
06.) Domino
07.) The Feel Good Song Of The Year
08.) The Trumpet Player
09.) Night Of The Living Living
10.) Ontario
11.) Pacific Standard Time
12.) The Dregs Of Sobriety
13.) Kill The Rich
14.) Take It Home

Kritik:

Seit dem Release ihres Best-Of-Albums ist noch nicht viel
Zeit vergangen, schon steht ein neuer Longplayer der
bekannten Fat Wreck Band aus Kalifornien in den Startlöchern.
Bei dem Album mit dem vielversprechenden Namen "The feel
good record of the year" handelt es sich um den neunten
Studio-Longplayer von No Use For A Name.
Musikalisch hat sich die Band in den letzten Jahren bekanntlich
etwas vom Kalifornien-Gute-Laune-Skatepunk der Anfangstage
entfernt und diese Entwicklung schreitet auch beim neuen Album
weiter voran. Die Songs sind immer noch hochmelodisch, bei den
meisten wurde aber die Geschwindigkeit etwas runtergeschraubt
und das Ganze hat jetzt auch einen melancholischen Unterton.
Auf "The feel good records of the year" ist die Band etwas
poppiger geworden und mit "Ontario" gibts sogar eine Ballade
mit Klavier und Streichern. Richtig untypisch kommt allerdings
der Song "Yours To Destroy" daher, bei dem Elektro-Elemente
mit dabei sind. No Use For A Name liefern hier sicherlich ein
abwechslungsreiches Album ab, mir persönlich gefallen die
älteren Veröffentlichungen aber wesentlich besser ...