Napalm Death - Plattenkritiken

Napalm Death - Smear campaign- CD / Band-Homepage / Century Media

Tracklist:

01.) Weltschmerz
02.) Sink Fast, Let Go
03.) Fatalist
04.) Puritanical Punishment Beating
05.) When All Is Said And Done
06.) Freedom Is The Wage Of Sin
07.) In Deference
08.) Short-Lived
09.) Identity Crisis
10.) Shattered Existence
11.) Eyes Right Out
12.) Warped Beyond Logic
13.) Rabid Wolves (For Christ)
14.) Deaf And Dumbstruck (Intelligent Design)
15.) Persona Non Grata
16.) Smear Campaign

Kritik:

Napalm Death zählen wohl ohne Zweifel zu den bekanntesten
Gesichtern und den Mitbegründern des Grindcore. Seit mehr
als 20 Jahren existiert die Band mittlerweile und hat in
der Zeit ihres Bestehens unzählige Klassiker veröffentlicht,
wie bspw. die genialen Alben "Scum" oder "From Enslavement
To Obliteration". Mit ihrem neuen Longplayer "Smear campaign"
zeigen sie deutlich, dass bei ihnen die Luft immer noch nicht
raus ist.
Gleich beim ersten Song merkt man, dass sich bei Napalm Death
nicht viel geändert hat. Brutaler, heftig nach vorne treibender
Grindcore mit vielen Death Metal Elementen. Sägende Gitarren,
ein teibendes Schlagzeug und dazu ein hasserfüllter Gesang
waren schon immer das Markenzeichen von Napalm Death. Ohne
Kompromisse wird gnadenlos nach vorne gebrettert, dass es eine
wahre Freude ist. Im Vergleich zu ihren letzten Releases finden
Napalm Death mit "Smear campaign" wieder etwas mehr zu ihren
musikalischen Wurzeln zurück. Sehr gelungenes Album, das mich
vom ersten bis zum letzten Ton begeistern kann und zu keinem
Zeitpunkt langweilig wird.