Motörhead - Plattenkritiken

Motörhead - Motörizer - CD / Band-Homepage / Steamhammer Records

Tracklist:

01.) Runaround man
02.) Teach you how to sing the blues
03.) When the eagle screams
04.) Rock Out
05.) One short life
06.) Buried alive
07.) English Rose
08.) Back on the chain
09.) Heroes
10.) Time is right
11.) The thousand names of god

Kritik:

Ich denke mal es gibt niemanden unter euch, der/die
noch nie etwas von Motörhead gehört hat. Die Band
zählt wohl ohne Frage zu den international bekanntesten,
noch aktiven Rock-Bands. Gegründet wurde die 3-köpfige
Band bereist 1975, ausser dem Sänger und Bassisten
Ian "Lemmy" Kilmister ist aber niemand mehr von der
Original-Besetzung dabei. Tja, jetzt gibt es die Band
also schon seit über 30 Jahren und hier gibts mit
"Motörizer" mal wieder einen neuen Longplayer, wenn
ich mich nicht irre müsste das der 20. sein.
Hmm, eigentlich muss auch zur Musik nicht mehr viel gesagt
werden. Motörhead spielen seit über 30 Jahren den gleichen
Sound und da hat sich kaum was geändert. Die Band steht
für schnellen Rock'n'Roll mit rotzigen Punk-Rock-Anleihen,
leichtem Metal-Einfluss und dazu der raue, Jack Daniel?s
getränkte Gesang von Lemmy. Und genau das findet man auch
auf dem neuen Album. Da ich die Band liebe, geht mir auch
das neue Album richtig gut rein. Mit "Rock Out" gibts hier
sogar einen richtigen Hit. Aber auch der Song "English Rose",
bei dem vor allem die kratzige Lemmy-Stimme richtig zur
Geltung kommt oder "Buried alive" sind super. Eigentlich
gibts auf "Motörizer" keine Überraschungen, Motörhead
sind so gut wie immer ...