Misery Speaks - Plattenkritiken

Misery Speaks - s/t CD / Band-Homepage / Alveran Records

Tracklist:

01.) First bullet hits
02.) I am never enough
03.) Denial
04.) Feathering soil
05.) Casted by halo
06.) Haven still waits
07.) Hate remains
08.) Three times never
09.) Where truth lies
10.) Distortion factor
11.) Subject: Fear
12.) All bones broken

Kritik:

Seit Ende 2001 existieren Misery Speaks jetzt mit festem
Line-Up. Wenn ich richtig informiert bin, hat die Band
aus Münster bisher einen Longplayer sowie eine Single in
Eigenregie rausgebracht und mit ihrem zweiten, gleichnamigen
Album, sind sie jetzt in Europa auf Alveran Records
gelandet.
Geboten bekommt man hier brutalen Death Metal mit einem
Schuss Hardcore. Die Mucke ist gekennzeichnet durch Death
Metal Gitarren-Riffs, ein treibendes Schlagzeug sowie heftige
Mosh-Attacken. Neben diesen Einflüssen, finden häufig Elemente
aus dem Trash-Metal und gelegentlich auch Elemente aus der
Noise-Ecke Einzug in die Songs. Trotz der Härte sind die
meisten Songs sehr eingängig, da auch viele melodische Momente
vorhanden sind. Insgesamt bekommt man hier musikalisch 12x
brutales Gebolze der Münsteraner geboten, was irgendwo zwischen
Heaven Shall Burn, Amon Amarth und At the Gates anzusiedeln
ist. Gefällt mir persönlich recht gut der neue Longplayer.