MadDogCole - Plattenkritiken

MadDogCole - Ultra violence CD / Band-Homepage / Crazy Love Records

Tracklist:

01.) Sunglasses After Midnight
02.) Lucky Seven
03.) Murder At The Prom
04.) Just Get Away From Me
05.) Pretty Girls Do Sleep In Graves
06.) Six Feet Under
07.) Flies
08.) What Are You Gonna Do?
09.) Surfin Death Valley
10.) Skeletons In Yer Closet
11.) I?m In Love With A Bloodsucker
12.) Sunset Boulevard
13.) Psychokiller

Kritik:

Ausser dass die Band aus London kommt, kann ich zu
Hollywood Suicide nicht viel sagen, da ich keine
brauchbaren Infos zur Band finden kann und sie bisher
auch nicht kannte. Scheinbar ist die hier vorliegende
"Murder at the promo" CD ihr Debüt-Longplayer.
In welche musikalische Richtung die Band geht, dürfte
nach Betrachten des CD-Covers klar sein, erkennt man
doch hier gleich einen Kontrabass, was auf Psychobilly
schließen lässt. Auf ihrem Debüt-Album liefern Hollywood
Suicide dann auch 13 schnelle Songs, irgendwo zwischen
50er-Jahre-Rockabilly, klassischem Psychobilly und Horror-
Punk. Die Band gibt ordentlich Gas, trotzdem ist die Mucke
sehr melodisch. Textlich gehts um die typischen Horror-Punk
Themen, was Titel wie "Murder at the prom", "Six Feet
Under" oder "Psychokiller" schon andeuten. Irgendwie fehlt
mir hier allerdings etwas Abwechslung, für mich klingen
die 13 Songs ziemlich ähnlich und somit wirds spätestens
nach dem zweiten Hören etwas eintönig.
Die CD kommt übrigens mit einem dicken Booklet, in welchem
sich die kompletten Songtexte befinden ... dazu noch ein
paar Poser-Fotos der Band-Mitglieder.