Los Dingos - Plattenkritiken

Los Dingos - Dreams of Glory - CD / Band-Homepage / Mad Butcher Records / KOB Records

Tracklist:

01.) Looking back
02.) All I do
03.) Too blind to see
04.) Dreams of Glory
05.) The fallen angels
06.) Reggae Superstar
07.) The harder they come
08.) That silly game (you play)
09.) Little Boy
10.) Thin Jacob
11.) Reggae Class Kids (Homenaje a Joe Strumer)

Kritik:

Die Band Los Dingos kommt aus Spanien und existiert noch nicht wirklich
lange. Gegründet wurde die Band vor knapp 5 Jahren, im Jahr 2000. Nach
2 Demos hat die Band im Jahr 2002 ihre erste Single veröffentlicht und
mit "Dreams of Glory" ist jetzt der erste Longplayer fertig, der in
Zusammenarbeit mit Mad Butcher und KOB Records erscheint.
Musikalisch haben sich Los Dingos ganz der jamaikanischen Musik verschrieben.
Hier gibt es eine Mischung aus Reggae, Ska und Soul. Das Ganze ist wohl am
besten mit Desmond Deckker oder den Toots zu vergleichen, wobei die Band
natürlich durchaus ihre Eigenständigkeit besitzt. Mir persönlich fehlt bei
diesem Album aber einfach die Abwechslung. Für ein paar ruhige Momenten im
Sonnenschein wohl durchaus geeignet, öfter werde ich mir die CD aber wohl
definitiv nicht anhören.
Kritik gibts auch für die Aufmachung. Im 2-seitigen Booklet findet man
lediglich ein Foto von der Band, das wars dann auch schon. Da hätte man
sich auf jeden Fall etwas mehr Mühe geben können und bspw. die Texte noch
mit abdrucken.