Kongo Skulls - Plattenkritiken

Kongo Skulls - Perfect suicide - CD / Band-Homepage / Abandon Records

Tracklist:

01.) We Like To Play
02.) Mad Man (In The Mirror)
03.) Perfect Suicide
04.) Woman
05.) Fire
06.) The Truth
07.) Eyes On Love
08.) Lost
09.) In Mexico
10.) This Generation
11.) The Sound You Like
12.) The Story Of Your Death
13.) Set Me Free

Kritik:

Die Kongo Skulls kommen aus Hamburg und gründeten sich
im Jahr 2004. Nach diversen Konzerten veröffentlichten
die drei Jungs im Juli 2006 ihren ersten Longplayer.
Für das hier vorliegende, zweite Album "Perfect suicide"
hat sich mit Abandon Records mittlerweile auch ein Label
gefunden.
Das Cover wirkt erstmal richtig abschreckend und deutet
auf prolligen Schwanz-Rock. Und genau den gibts auf dem
Longplayer in Form von 13 Songs auch zu hören. Dreckiger
Schweine-Rock mit leichtem Blues- und Punk-Einschlag.
Wobei die Punk-Einflüsse nur selten zu hören sind, sattdessen
gehen die meisten Songs in Richtung Hard-Rock. Musikalisch
würde ich das Ganze als Danko Jones mit AC/DC-Einschlag
beschreiben. Für mich wirkt das alles aber viel zu aufgesetzt
und prollig, kann mit der Band absolut nichts anfangen.
Schade dass die Texte im Booklet nicht abgedruckt sind,
dafür gibts nur peinliche Poser-Fotos ...