Kalles Kaviar - Plattenkritiken

Kalles Kaviar - Lime Time - CD / Band-Homepage / Leech Records

Tracklist:

01.) Take a little Love
02.) Cool down greedy man
03.) Bluebirds flying over
04.) Lime Time
05.) One thousand and one
06.) Time will tell
07.) Hit me like a hailstorm
08.) Sugar in your soul
09.) Nobody knows
10.) Gunboat Beach
11.) What more can i say
12.) Oh Daddy
13.) Don't let this Love die
14.) you stole the Summer
15.) Last Laugh

Kritik:

Kalles Kaviar kommen aus der Schweiz (genauer aus Basel) und
existieren seit mittlerweile über 10 Jahren. Gegründet wurde
die 9-köpfige Band im Jahr 1995 und seither hat die Band neben
unzähligen Sampler-Beiträgen auch 2 Longplayer und eine 10"
veröffentlicht. Die hier vorliegende CD wurde zum 10-jährigen
Jubiläum der Band veröffentlicht.
Wie bei Leech Records gewohnt, machen Kalles Kaviar schönen,
traditionellen Ska. Neben zuckersüssen Melodien beinhalten die
Songs eine nette Mischung aus Ska, Rocksteady und Reggae,
wobei auch Einflüsse aus Jazz und Swing rauszuhören sind.
Neben Trompete, Posaune und Saxophon harmoniert vor allem
das Piano perfekt mit der schönen Stimme der Sängerin. Kalles
Kaviar sind wohl der perfekte Soundtrack für warme Sommernächte
... allerdings muss dazu der Sommer erstmal kommen und danach
sieht es momentan leider nicht aus wenn ich hier aus dem
Fenster schaue :-(
Die CD kommt im schick aufgemachten Digi-Pack, allerdings wurde
auf ein Booklet verzichtet. Somit gibts ausser der Besetzung der
Band keine weiteren Infos zu der CD ...



Kalles Kaviar - Ooh Ooh Yeah Yeah - CD / Band-Homepage / Leech Records

Tracklist:

01.) Ooh Ooh Yeah Yeah
02.) Put on your dancing shoes
03.) King and queen
04.) Keep losing ground
05.) I hear you calling me
06.) Troubled water
07.) You'll lose a good thing
08.) Gun the man down
09.) The train is leaving
10.) Back to my heart
11.) You're too bad
12.) Every little thing
13.) Stuck on you
14.) Police in the car
15.) Passion love

Kritik:

Eigentlich wollte ich die Plattenkritik damit beginnen, dass
ich den Band-Namen schon oft gelesen und gehört habe, aber noch
nie Musik von der Band. Glücklicherweise habe ich dann doch bemerkt,
dass ich sogar schonmal eine CD der SchweizerInnen besprochen habe,
was nicht unbedingt für die Band spricht, da scheinbar überhaupt
nicht hängengeblieben ist.
Liegt sicherlich daran, dass Ska ein Genre ist, mit dem ich nicht
sonderlich viel anfangen kann und sich Kalles Kaviar genau in diesem
Genre verordnen. Hier gibts klassischen Ska mit Reggae-Einschlag
alles sehr melodisch und poppig. Dazu kommt männlich und weiblicher
Gesang, der abwechselnd eingesetzt wird. Allerdings plätschert die Musik
nur so vor sich hin, ohne dass es irgendwelche Überraschungen oder
Höhepunkte gibt, auch nach mehrmaligem Hören bleibt absolut nichts
hängen und ich bin mir sicher, dass ich die Band auch in Zukunft nicht
erkennen werde, wenn ich sie irgendwo höre. Aber immerhin weiss ich
jetzt, dass ich von der Band auch schon Musik gehört habe und nicht
nur den Namen ... das ist ja auch schonmal was.
Gut gefällt mir hier aber die Aufmachung. CD kommt im schicken Digi-
Pack im 60er Layout, sieht super aus. Leider wurde aber auf ein
Booklet verzichtet und somit auch auf die Texte ...