Joy Division - Plattenkritiken

Joy Division - The Best Of ... - DCD / Warner Music Group

Tracklist:

CD1 - The best of Joy Division:
01.) Digital
02.) Disorder
03.) Shadowplay
04.) New Dawn Fades
05.) Transmission
06.) Atmosphere
07.) Dead souls
08.) She's lost control
09.) Love will tear us apart
10.) These days
11.) Twenty four hours
12.) Heart and soul
13.) Incubation
14.) Isolation

CD2:
The John Peel Session:

01.) Exercice One
02.) Insight
03.) She's lost control
04.) Transmission
05.) Love will tear us apart
06.) Twenty four hours
07.) Colony
08.) Sound of music
Something else:
09.) Transmission
10.) She's lost control
Interview:
11.) by Richard Skinner with Ian Curtis and Stephen Morris

Kritik:

Spätestens nach dem Joy Division Film "Control" von Anton
Corbijns, der Ende letzten jahres in den Kinos kam, dürfte
die Band allen bekannt sein. Ursprünglich gründeten sie
sich 1976 unter dem Namen Warsaw und benannten sich dann im
Januar 1978 in Joy Division um. Das Ende von Joy Division
kam dann im Mai 1980 etwas überraschend durch den Tod des
Sängers Ian Curtis.
Das hier vorliegende Best-Of-Album besteht aus zwei CDs. Auf
der ersten befinden sich 14 Songs aus allen Schaffensphasen
der Band (also von ihren Singles und zwei Longplayern), auf
der zweiten CD gibts dann 8 Songs aus einer John Peel Session
im Jahr 1979, zwei Aufnahmen von der TV-Show "Something else"
und noch ein kurzes Interview mit Ian Curtis und Stephen Morris.
Zur Musik muss ich wohl nicht mehr viel sagen, da die eigentlich
bekannt sein sollte. Düsterer, melancholischer Post-Punk mit
monotonen Gitarren-, Bass- und Schlagzeuglinien. Dazu natürlich
noch die dunkle, bedrohliche Stimme von Ian Curtis und fertig
ist der typische Joy Division Sound.
Wer erst durch den Film "Conrtol" auf die Band aufmerksam wurde
und sich näher mit der Band befassen will, für den/die ist diese
Doppel-CD der perfekte Einstieg.