Hungry - Plattenkritiken

Hungry - Beats from the inside - CD / Band-Homepage / Antstreet Records

Tracklist:

01.) Highspeed but no way out
02.) Vanité royale
03.) Luke I`m your father
04.) I kissed the evil kissed me
05.) Falso
06.) Ambulance Car Racer
07.) Rockstar
08.) Tredici
09.) Heroes of rock
10.) The doctrine of a better life

Kritik:

Ursprünglich waren Hungry unter dem Namen Four of a Kind
unterwegs. Nach deren Auflösung beschloss man Ende 2001
unter einem neuen Namen weiterzumachen und Hungry war
geboren. Im Jahr 2002 veröffentlichte man das erste Demo,
2004 erschien schließlich die erste Single. Mit "Beats
from the inside" legt die Band 2006 ihr Debüt-Album
vor und hat mit Antstreet Records auch gleich ein neues
Label gefunden.
Musikalisch sind die 4 Jungs irgendwo zwischen melodischem
Punk-Rock und Street-Punk anzusiedeln. Manchmal finden sich
in den Songs auch Hardcore-Einflüsse oder gar Metal-Gitarren-
Riffs. Immer sehr melodisch mit schönen Chören, mal etwas
schneller, mal etwas langsamer. Als nervig empfinde ich
allerdings die hohe Stimme des Sängers, was dem Hörgenuss
doch ziemlich schadet. Bleibt insgesamt also ein etwas
durchwachsener Gesamteindruck. Musikalisch gefällt mir
die Band recht gut, der Gesang geht mir aber doch recht
schnell auf die Nerven.
Die Aufmachung der CD ist recht gut gelungen. Im Booklet
findet man neben Fotos der verschiedenen Band-Mitglieder
auch die kompletten Texte. Gesungen wird übrigens nicht
nur englisch sondern auch italienisch.