The Hollow Points - Plattenkritiken

The Hollow Points - The Black Spot - CD / Band-Homepage / Disaster Records

Tracklist:

01.) Never say die
02.) The Sickness
03.) Gooks & Sink-her
04.) Rape's End
05.) Telltale American
06.) Bereaved
07.) The Black Spot
08.) The Hemingway Solution
09.) Sleaze of Seven Seas
10.) My Misfortune
11.) No cure for me
12.) The sky turned black
13.) Charcoal Tears
14.) Pieces of Eight

Kritik:

Die Band The Hollow Points kommt aus Seattle und existiert noch nicht
wirklich lange. Gegründet wurde die Band 2001 und seither wurde soweit
ich weiss ein Album und eine Single veröffentlicht. Mit dem zweiten,
hier vorliegenden Album, ist die Band schließlich auf dem Disaster
Records Label von Duane Peters gelandet.
Musikalisch gibts hier schnellen und rauhen Punk-Rock, der trotzdem noch
eine gehörige Portion Melodie besitzt. Teilweise schimmern auf jeden Fall
auch Hardcore Anleihen durch. Teilweise erinnert mich die Band an Rancid,
oder auch an die Bombshell Rocks. Trotzdem besitzt die Band eine gewisse
Eigenständigkeit und klingt sicherlich nicht nach eine Kopie einer der
gerade genannten Bands. Dazu kommen persönliche aber auch politische Texte.
Insgesamt also eine durchaus gelungene Scheibe.
Die Aufmachung geht auch in Ordnung. Im Booklet findet man neben ein paar
Fotos der Band auch die kompletten Songtexte.