Greeley Estates - Plattenkritiken

Greeley Estates - Go west young man, let the devil go east - CD / Band-Homepage / Ferret Music

Tracklist:

01.) Blue Morning
02.) Go West Young Man
03.) If We're Going Out, Lets Go Out In Style
04.) Desperate Times Call For Desperate Housewives
05.) If She Only Knew
06.) If I Could Be Frank, You're Ugly!
07.) In The Ashes
08.) Mother Nature Is A Terrorist
09.) Let The Evil Go East
10.) I'll Have To Warn You, This Won?t Be Quick
11.) There's Something Wrong With The World today
12.) Keep The Heat On The Dash
13.) You're Just Somebody I Used To Know.
14.) Open Your Eyes (Bonus Track)

Kritik:

Zur Bandgeschichte der Greeley Estates kann ich leider
nicht viel sagen, da ich kaum Infos dazu habe. Die Band
kommt jedenfalls aus Phoenix, Arizona und legt mit "Go
west young man, let the devil go east" bereits ihren
dritten Longplayer vor. Bis zu diesem Release hatte ich
von der Band jedoch noch nie etwas gehört.
Und darüber bin ich nach Hören des neuen Longplayers
auch ziemlich froh. Der Promo-Zettel beschreibt die
Musik als Postcore, ich würde das Ganze als langweiligen
Metalcore mit vielen Mosh-Parts und Blast-Beats. Der
emotionale, weinerliche Gesang nervt mich tierisch und
auch das Gekreische kann mich überhaupt nicht überzeugen.
Mit Metalcore-Bands wie bspw. Underoath konnte ich noch
nie viel anfangen, die Greeley Estates gehen in eine
ähnliche Richtung und somit einfach nicht mein Ding!