Greedy Bees - Plattenkritiken

Greedy Bees - Makeshift wings to the stars - CD / Band-Homepage / 808 Records

Tracklist:

01.) Sick Of It
02.) Names By Numbers
03.) Things You Want
04.) Embrace Our Downfalls
05.) She-Devil
06.) Dog Days
07.) Last Dreams Lost
08.) The Scientist
09.) Yesterday?s Worst Part
10.) Painted Black
11.) S.O. S.
12.) Sleep With Open Eyes Tonight
13.) End Of Summer
14.) In Dreams Our Sorrows Cease

Kritik:

Die Greedy Bees kommen aus dem Saarland und gründeten
sich im Jahr 2001. Seither haben die 8 Jungs eine Demo-
CD (2003) und einen Longplayer (2004) veröffentlicht.
Wie schon das erste Album, erscheint auch das hier
vorliegende zweite Album auf dem Leech Records Unterlabel
808 Records.
In den 14 neuen Songs (+ ein Bonus-Track) gibts eine
abwechslungsreiche Mischung aus Ska, Punkrock, Hardcore.
Das Ganze wird hin und wieder durch frickelige Jazz-Elemente
erweitert. Sie selbst beschreiben ihre Musik als Skacore
und das passt wohl auch ganz gut. Im Vergleich zum typischen
Ska-Punk-Sound sind die Greedy Bees schneller und
energiegeladener. Wer Skacore hört denkt wohl zuerst an
die Voodoo Glow Skulls und mit diesen sind die Saarländer
auch vergleichbar. Neben Posaune, Saxophon und Trompete kommt
auch schonmal ein Klavier zum Einsatz. Bleibt unterm Strich
eine sehr abwechslungsreiche Ska-Punk-Scheibe mit reichlich
Tempo und schönen Melodiebögen.
Dazu gibts eine schicke Aufmachung mit dickem Booklet, in
welchem sich auch die kompletten Texte befinden.