Friendly Fucking Fire - Plattenkritiken

Friendly Fucking Fire - A bullet out of nowhere - CD / Band-Homepage / 54 Steps Musix

Tracklist:

01.) Intro
02.) Fashion Victims
03.) Keep your eyes shut
04.) We live our life
05.) I don't want to be like you
06.) Eternal Friendship
07.) Storm in a teacup

Kritik:

Friendly Fucking Fire kommen aus Hannover und existieren
noch nicht wirklich lange. Gegründet wurde die Band im
Sommer 2004, damals nur mit 2 Leuten. Kurz Zeit später
stiess ein Schlagzeuger hinzu und im Herbst des gleichen
Jahres wurde die erste Demo-CD aufgenommen.
Bei der hier vorliegenden CD handelt es sich um die erste
"richtige" CD der Band. Als Longplayer kann man die CD mit
nur 6 Songs wohl kaum bezeichnen. Gleich das Intro der CD
erinnert mich etwas an Vorkriegsphase, wobei der Vergleich
ansonsten nicht wirklich passend ist. Friendly Fucking Fire
spielen Hardcore-Punk, wobei die Wurzeln schon eindeutig im
Punk-Rock zu suchen sind. Kurze energiegeladene Songs mit
mehrstimmigem Refrain, erinnert teilweise etwas an Amen 81.
Die Texte sind in englisch verfasst und kommen gesellschafts-
kritisch daher. Gefällt mir recht gut die CD, eine wirklich
gelungene Debüt-Scheibe.
Die Aufmachung der CD geht in Ordnung. Im recht dünnen Booklet
findet man die kompletten Songtexte sowie ein Foto der Band
im Hintergrund. Sehr nett finde ich natürlich auch den "Love
Music Hate Fascism" Schriftzug und das "Good Night White Pride"
Logo auf dem Backcover.