Flaming Cocks - Plattenkritiken

Flaming Cocks - Cockain CD / Band-Homepage / Crazy Love Records

Tracklist:

01.) Pull The Trigger
02.) Dead Cities
03.) Stars
04.) Red Lights
05.) Shut The Fuck Up
06.) Mötherfuckers Über Alles
07.) God Is On His Way
08.) Neverending Highway
09.) Johnny
10.) Goodbye
11.) Crossroads
12.) Something To Die For
13.) Try Try Try
14.) Bunny

Kritik:

Ursrprünglich wurden die Flaming Cocks im Jahr 2002 als
Nebenprojekt von fünf Musikern aus Prag gegründet, die
in den Bands Vertigo (Ska), 2v1 (Ska-Punk), Drunken'
Boomerang (Ska), Bad Tones (Psychobilly) und Dreadrot (HC)
aktiv waren. Crazy Love Records legen jetzt ihren ersten
Longplayer neu auf, der zum ersten Mal im Mai 2006
veröffentlicht wurde.
Beim ersten Durchblättern des CD-Booklets hatte ich
durch den Kontrabass zuerst an eine weitere Psychobilly
Band gedacht, aber damit kann die Mucke von den Flaming
Cocks definitiv nicht beschrieben werden. Vielmehr gibts
hier dreckigen Rock'n'Roll mit Punk-, Hardcore- und eben
auch Psychobilly-Einflüssen. Die 14 Songs zeichnen sich
durch schnelle und harte Gitarren, Kontrabass, melodischen
Gesang und dreckige Rock'n'Roll-Attitüde aus. Vergleiche
mit anderen Bands fallen schwer, da die Band es schafft,
ihren eigenen PunkABilly-Style zu kreieren, wobei Einflüsse
von Mötorhead, Turbonegro oder auch Mad Sin sicherlich nicht
von der Hand zu weisen sind.
CD kommt mit Booklet im Rock'n'Roll-Style, in dem sich neben
einem Band-Foto auch die komletten Songtexte befinden.