Fatal Embrace - Plattenkritiken

Fatal Embrace - Dark Pounding Steel - CD / Band-Homepage / Pure Steel Records

Tracklist:

01.) Born In Blasphemy
02.) Assassination
03.) Don't Sacrifice My Soul
04.) Storming In My Mind
05.) Evil Dead
06.) Beyond The Bridge Of Death
07.) Damned Will Be Thy Name
08.) And The Evil Walks Your Way
09.) In Black Years Of Pain
10.) Dark Pounding Steel

Kritik:

Ahahaha... Allein das Foto auf der Rückseite des Promo-Pappschubers
lässt mich diesem Release eigentlich schon ungehört die volle Punktzahl
geben: ich sehe zwei "Pommesgabeln" (die hat laut "A Headbangers
Journey to Heavy Metal" übrigens der einzigartige Ronnie James DIO
erfunden!) und der Sänger scheint mit seinen Händen und einem
angestrengten Gesichtsausdruck gerade etwas zu "beschwören"; ihr
kennt das... Dazu recken ein Gitarrist sowie der Bassist ihre Instrumente
in die Luft, als seien es Streitäxte und der Schlagzeuger formt mit
seinen Schlagstöcken ein Kreuz!!!
Die Spuren der Berliner FATAL EMBRACE lassen sich bereits 13 Jahre
zurückverfolgen. Sie liefern mit Dark Pounding Steel eine "Old-School-
Death-Thrash Granate allererster Kajüte": "100% timeless steel" (Promotext).
Die Musik auf dem Album geht für Ihre Art durchaus klar, doch wirkt
das ganze schon etwas überholt. Auf Dauer fehlt es etwas an Power und
dem nötigen Arschtritt. Das gute Cover von DEATH ("Evil Dead") rüttelt
mich gerade rechtzeitig noch mal wach und ich schüttele wie im
Automatismus meine Pseudo-Metal-Mähne.
Insgesamt ist mir das Teil aber doch etwas zu langweilig, doch aufgrund
des obligatorischen witzigen Promotextes, der Bebilderung und dem DEATH
Song hatte ich durchaus meinen Spaß. Wie so oft: Leute die sich irgendwo
in der Fangruppe dieser Art von Musik wieder finden, könnten von diesem
Release angesprochen werden.