Failsafe - Plattenkritiken

Failsafe - The truth is ... - CD / Band-Homepage / Fond of Life Records

Tracklist:

01.) Only If We Learn
02.) A Common Goal
03.) Without Warning
04.) Cities And Headlights
05.) Hope
06.) Mirror Mirror
07.) Deadwood
08.) Guilt On Dirty Hands
09.) When Words Run Out
10.) Help Yourself
11.) Too Much To Ask

Kritik:

Aus Preston (UK) kommen Failsafe und gegründet haben
sie sich im Jahr 2003. Nach unzähligen Konzerten kam
zwei Jahr später der erste Longplayer "What we are
today" auf Deckcheese Records raus. Mittlerweile sind
die Jungs auf Fond of Life Records gelandet und hier
kommt das zweite Album.
Hmm, Cover und Bandfoto deuten auf langweiligen Emo
hin und schrecken mich eher ab. Nach dem Hören der
ersten Songs werde ich aber eines besseren belehrt.
Wahrscheinlich kann man das Ganze schon als Emo
bezeichnen, langweilig sind die 11 Songs aber zu
keinem Zeitpunkt. Failsafe besinnen sich nämlich
auf Punk-Rock/Hardcore als Grundlage ... back to the
roots also. Die Songs sind recht druckvoll und
energiegeladen und klingt überhaupt nicht weinerlich.
Wer Vergleiche braucht kann sich an Hot Water Music
oder Samiam orientieren. Mir gehen die 11 Songs
jedenfalls richtig gut rein und ich bin definitiv
positiv überrascht von der Band.