Exgorkinowak - Plattenkritiken

Exgorkinowak - No comments from the peanut gallery! - CD / Band-Homepage / Selbstproduziert

Tracklist:

01.) Go, went, gone
02.) Danger
03.) A ton aise
04.) Rentfree
05.) Automatic, supersonic
06.) Jac
07.) A mod did a mid dot, Fred
08.) I'm OK
09.) Children of Boredom
10.) Superoverdrive
11.) Perseverance
12.) Mosquito invasion

Kritik:

Mein erster Gedanke beim Betrachten der CD war wohl
"abgefahrener Bandname und genauso abgefahrener Album-
Titel". Gehört hatte ich von der Band bisher noch nie,
aber ein paar Jahre scheinen die drei Jungs wohl schon
aktiv zu sein. Das hier vorliegende Album ist jedenfalls
schon der zweite Longplayer, welcher - genau wie der
erste auch - von der Band komplett in Eigenregie
veröffentlicht wurde.
Da ich die CD zum Besprechen von Horror Business Records
bekommen hatte, dachte ich dass das Ganze wohl am ehesten
in die Hardcore oder Metalcore-Schublade gesteckt werden
kann, aber da lag ich völlig daneben (was allerdings auch
schon das Bandfoto auf dem Backcover angedeutet hat).
Exgorkinowak lassen sich nicht so leicht in eine Schublade
stecken ... musikalisch liegen die Wurzeln der Musik wohl
im 60er Garage-Rock, kurz bevor die Punk-Explosion begann.
Dazu mischt die Band allerdings auch punkigere Klänge und
einen markanten, rauen Gesang. Als Einflüsse nennt die Band
bspw. The Kinks oder The Sonics und ich will als Vergleich
hier mal noch Eddie And The Hot Rods anführen. Beim ersten
Hören der CD war ich noch etwas skeptisch, nach mehrmaligem
Hören gefallen mir die meisten Songs aber recht gut. Hört
euch am besten mal ein paar Songs auf der MySpace-Seite
der Band an ...