Interview mit Driving the Salt

Driving the Salt kommen aus Straubing in Bayern und existieren seit 2001. Bis zu ihrem Debüt-Album "The ghosts stopped watching" kannte ich die Band nicht, der Longplayer konnte mich aber auf Anhieb begeistern. Guter Old-School Hardcore voll Energie. Grund genug der Band ein paar Fragen zu stellen.


Für diejenigen, die euch noch nicht kennen, stellt euch doch mal kurz vor.
Hi, wir sind "Driving The Salt". Wir proben in straubing (bayern), leben aber mittlerweile über ganz deutschland verstreut.
Wir heissen Patrick (Gesang), Ule (Git.), Markus (Git.), Jojo (Drums). Ich bin der ralf und spiele bass.

Wie lange gibt es Driving the Salt jetzt schon und was waren die Gründe für euch, eine Band zu gründen?? Habt ihr vor Driving the Salt schon Erfahrungen in anderen Bands gesammelt??
Uns gibt es seit drei einhalb jahren. Allerdings hat sich im lineup einiges getan. Bis man endlich mal leute beisammen hat, die alle ungefähr das gleiche wollen ist es halt immer ein harter kampf. Aber mittlerweile läuft der laden gottseidank ganz gut.
Über die genauen gründe der bandgründung weiss ich auch nicht wirklich bescheid, da ich damals noch nicht dabei war. Aber ich denke es wird wohl so gewesen sein wie es immer ist. Man kennt sich halt wenn man hier aus der gegend ist und die leidenschaft für musik und punk/DIY-Kultur teilt. Man möchte zusammen was starten in das man seine zeit und seine energie sinnvoll investieren kann. Man gründet eine band.
Natürlich gehört auch immer eine ganze menge glück dazu, dass sich dann alles zu einem funktionierenden lineup zusammenfügt.
Es gibt einige bands in denen unsere mitglieder vorher aktiv waren. Aber keine davon hat es jemals über die lokale szene rausgeschafft. Deshalb ist es wahrscheinlich auch sinnlos wenn ich dir die namen nenne, da sie dir wahrscheinlich eh nix sagen. Musikalisch ging es da in ähnliche richtungen, wie in unserer jetzigen band, nur war es wohl technisch weniger ausgereift.

Gab es damals bei der Gründung irgendwelche Bands die euch dazu inspiriert haben, selbst eine Band zu gründen?? Wo liegen eure musikalischen Wurzeln??
Also bestimmte bands, die uns den anstoss gegeben hätten gab es nicht. Es ist halt wie schon gesagt aus der situation heraus entstanden. Es gibt auch nicht eine bestimmte band an der wir uns orientieren, denn die geschmäcker gehen bei uns ziemlich weit auseinander. Es wäre ja auch langweilig wenn es anders wäre.
Mich hat einfach punk im allgemeinen inspiriert selber musik zu machen. Der drang dazu von seiner stimme gebrauch zu machen und wohl auch die angst davor ansonsten unterzugehen in dieser welt. Die bands die mich am meisten motivieren und inspirieren, sind wohl bands wie The Ex und NomeansNo, die ohne jeglichen promo aufwand sämtliche hallen füllen, da sie über jahrzehnte hinweg konsequent ihren weg gegangen sind, und gezeigt haben, dass ein anderer weg möglich ist. Ohne mit irgendwelchen Aasgeiern geschäfte zu machen.
Aber mit diesen musikalischen vorlieben stehe ich eher alleine in der band. Unser sänger zum beispiel ist schon recht lange dabei und steht total auf old-school zeug wie Chorus of Disapproval und Chain Of Strength, was ich natürlich auch geil finde.

Wie hat sich die Band seit ihrer Gründung entwickelt (Mitgliederwechsel, Veröffentlichungen, Konzerte, ...)??
So richtig los gings mit der arbeit ander band eigentlich erst so gegen ende 02. Es wurden mehr konzerte, und nach einem schlagzeugerwechsel stand dann das lineup. Dann haben wir ohne ein label in aussicht unsere platte "the ghosts stopped watching" aufgenommen. Wie üblich wurden promos rausgeschickt und zwei labels entschieden sich ziemlich bald uns unter die arme zu greiffen. "Fields of Hope Records" kümmerten sich um die pressung der schallplatte und "Striving For Togetherness" um die CD. Es wurden noch mehr konzerte und die resonanzen auf das album waren durchweg sehr gut. Wir haben also gesehen dass das ganze wohl in eine ganz positive richtung führt und uns entschlossen so hart es geht daran zu arbeiten. Mittlerweile ist das ganze fast von alleine unhaltbar ins rollen gekommen. Wir kriegen immer mehr anfragen für konzerte und haben das jahr schon so gut wie gefüllt, und unsere labels stehen sehr enthusiastisch hinter uns und tun alles menschenmögliche um uns nach vorne zu bringen. Es ist schön zu sehen wie ein kleines projekt von ein paar freunden derartig gestalt an nimmt und soviel unterstützung von sovielen menschen erfährt. Es ist grossartig zu sehen dass sich, einige menschen da draussen für die musik die man macht interessieren. Auch wenn es nicht sonderlich viele sind, ich bin sehr dankbar dafür.
Unsere nächste veröffentlichung wird eine split CD mit der band Static 84 sein. Die bands steuern jeweils drei songs bei und es wird zwei release shows geben, in regensburg und in zwiesel. Das werden wohl auch zielmiche parties werden, da Static 84 alte lokalhelden sind, die sich nochmal zu einer reunion zusammenraufen.

Bei der Band-Vorstellung auf eurer Homepage kotzt ihr euch ein bisschen über die Hardcore-Szene aus ("remember when "hardcore" used to be about more than wearing the coolest button or collecting coloured vinyl from overrated bands with nothing to say?"). Was nervt euch denn an der momentanen Hardcore-Szene??
Was mich nervt, ist dass es in der hardcore szene auch nicht viel anders lauft als in der grossen musik industrie, nur eben in kleinerem masstab. Labels und fanzines kreieren hypes und trends, und die dumme herde läuft hinterher, und hält sich dabei auch noch für ziemlich punk. Die mechanismen der musikindustrie wurden adaptiert und es geht nicht mehr um frische ideen und vielfalt, sondern nur noch darum die karriere leiter hochzusteigen. Es geht nicht mehr um kommunikation sondern nur noch darum was für ausgefallene dinge man mit seinen haaren machen kann. Es gibt keine leidenschaft mehr sondern nur noch übersättigung, was ja auch kein wunder ist, bei dem einheitsbrei, den man von dieser vettern-wirtschaft namens "hardcore szene" vorgesetzt bekommt. Es ist einfach tod langweilig geworden.

Was macht ihr beruflich?? Gibt es da irgendwelche Probleme das Ganze mit der Band unter einen Hut zu bringen (z.B. Zeit für Konzerte, ...)??
Vier von uns studieren, der macht irgendeine art von schule.
Natürlich gibt es da probleme! Immerhin sind wir fünf leute in der band. Das ist auch nur möglich weil die band bei jedem von uns priorität hat, anders geht es nicht. Es ist natürlich nicht unproblematisch von jemandem zu verlangen eine punk band über die ausbildung zu stellen, und daraus resultieren auch bei uns immer wieder konflikte. Aber im grossen und ganzen wollen wir alle das gleiche, was eh schon fast ein wunder ist. Ich meine, finde mal fünf leute, die so eine einstellung haben? Das ist fast unmöglich. Umso froher bin ich, das es bei uns bis jetzt so reibungslos läuft.
Man muss halt einfach einiges opfern und prioritäten setzen, wenn man es mit seiner band über die stadtgrenzen hinausbringen will. Hier gibt es zum beispiel eine ganze menge ganz guter lokaler bands, aber die lösen sich entweder auf nach einem halben jahr, oder sie kriegen ihren arsch nicht hoch zum touren. Und dann sind sie neidisch und beschweren sich über bands die es weiter gebracht haben. Ich finde sowas bescheuert.

Euer erstes Album, "The ghosts stopped watching", ist auf zwei Labels erschienen. Striving for Togetherness Records hat die CD-Version gemacht und Fields of Hope Records die Vinly-Version. Nach welche Kriterien habt ihr die beiden Labels ausgewählt und wie läuft die Zusammenarbeit bis jetzt?? Habt ihr auch mit dem Gedanken gespielt, die Platte selbst rauszubringen??
Eigentlich haben wir die labels nicht ausgewählt, sondern sie haben uns ausgewählt. Wir haben als die platte fertig war einfach unmengen an demos rausgeschickt, und diese beiden labels haben glücklicherweise positiv reagiert. Die zusammenarbeit läuft grossartig. Es sind zwar zwei kleine ein bis zwei mann unternehmen, aber die reissen sich förmlich den arsch für uns auf. Es ist einfach grossartig soviel rückenwind zu bekommen. Abgesehen davon sind es absolut nette menschen mit denen wir auf einer wellenlänge schingen, und mit denen wir immer wieder gerne um die häuser ziehen. Was will man mehr??
Eigentlich hatten wir nie vor das ding selber rauszubringen, aber es hätte natürlich gut passieren können, dass wir dazu gezwungen sind. Aber daran haben wir irgendwie nie gedacht, was wohl auch etwas blauaugig war, da die aufnahmen nicht billig waren. Und eine pressung hätten wir nie im leben auch noch finanzieren können. Wir dachten uns halt "wird schon gut gehen", und es ist auch gut gegangen.
Falls du mit der frage auf DIY ethik anspielst, so kann ich nur sagen, wir haben vollste kontrolle über alles und vollstes vertrauen, dass von den labels aus keine entscheidungen getroffen werden, die uns gegen den strich gehen würden.

Was kann man 2005 von Driving the Salt erwarten (Konzerte, Veröffentlichungen, ...)??
Wie schon gesagt, eine split CD ist am anrollen, mit unseren bis dato besten songs, und in grossartigem soungewand (http://www.ric-simon-studio.de).
Konzerte stehen dieses jahr auch einige an und wie es aussieht wahrscheinlich sogar eine italien tour. Genaueres gibt es auf unserer Homepage.
Nebenbei arbeiten wir natürlich schon an songs für unseren nächsten longplayer, aber der wird wohl vorraussichtlich erst nächstes jahr erscheinen.

Ihr versucht mit euren Texten ja auch politische Inhalte rüberzubringen. Wie wichtig sind euch die Texte und wie entsteht ein Song bei euch?? Gibts da zuerst die Melodie und danach kommen die Texte oder macht ihr das anderstherum?? Seht ihr euch als politische Band?
Üblicher weise geht es beim songwriting los mit ein oder zwei riffs von einem unserer gitarristen. Darauf wird dann aufgebaut und rumprobiert bis der song steht. Dann kramt der patrick in seinen lyrischen archiven bis er was passendes gefunden hat, und fertig ist der neue gassenhauer. Die texte kommen also immer hinterher.
Alles und jeder ist politisch, auf eine art und weise. Manche sind dabei sehr plakativ andere weniger. "schnappi das kleine krokodil" ist auch politisch weil es halt reaktionärer, stumpfsinniger, kommerzieller, blöder, scheissdreck ist, der zu allem überluss auch noch millionen von menschen erreicht. Es führt kein weg drum herum politisch zu sein, vorallem nicht wenn man in der öffentlichkeit steht. Und es ist unabhängig davon ob man direkte politische aussagen macht oder nicht.
Ich spiele jedenfalls gerne in läden in denen die veranstalter und das publikum ein bewusstsein für politische dinge haben.

Der Texte zu "09/11 runners" vom aktuellen Album kommt mir irgendwie zu einseitig rüber. Kommt bei mir teilweise so an, als wären die Amis and den Anschlägen selbst schuld. Kritik an irgendwelchen islamistischen Spinnern, die diese Anschläge initiiert haben und für den Tod von mehreren tausend Zivilisten verantwortlich sind, fehlt hier komplett. Wie steht ihr zu diesem "Vorwurf"??
Also erstmal finde ich den ausdruck "die amis" etwas komisch. Das macht schonmal auf mich den eindruck als will uns jemand ganz platte resentiments gegen menschen einer bestimmten nation unterschieben, was ich nicht auf mir sitzen lassen kann.
Ich bin kein freund dieser "demokratischen grundordnung", und bin somit auch nicht der ansicht, dass die entscheidungen irgendeiner regierung viel mit dem willen des volkes zu tun haben müssen. Ich gebe also natürlich "den amerikanern" keine schuld an irgendwas, wie käme ich auch dazu?!? Wenn du mit "die amis" aber die amerikanische regierung meinst, muss ich sagen, dass diese meiner ansicht nach sehrwohl die anschläge zu einem grossen teil selbst zu verantworten hat. Ich glaube, dazu muss ich auch keine grosse erklärung abgeben, denn wer halbwegs im bilde darüber ist, was amerika aussenpolitisch so treibt, weiss bescheid. Und offenbar ist diese regierung sogar skrupellos genug auch noch nutzen aus den anschlägen zu ziehen, und sie zum vorwand zu nehmen, auf der welt mal so richtig aufzuräumen, und im inneren den überwachungsstaat auszubauen. Ich tue mich schwer edle motive hinter irgendwas zu sehen, was diese regierung, oder irgendeine regierung tut.
Damit, dass in diesem lied die kritik am islamismus fehlt hast du recht. Es ist halt schwierig, in einem song-text, eine problematik von allen möglichen seiten zu beleuchten, und das ist meiner ansicht nach auch nicht der sinn eines song-textes. Immerhin, sind über dieses thema schon ganze bücher geschrieben worden, die es nicht geschafft haben, dem ganzen umfang dieser thematik gerecht zu werden, also wie soll dass in fünfzehn zeilen funktionieren? Der text spiegelt einfach eine eher emotionale reaktion wieder, über dass was aus den medien, und durch das gerede der leute so auf einen einprasst, und verarbeitet es lyrisch in kurzer form. Dabei werden natürlich sachen stärker betont, die einem wichtig scheinen und andere sachen nicht erwähnt. Dafür ist ein song-text da, und dass macht ihn nicht weniger legitim. Dass ist eine technik, die jeder anwendet, der texte jeglicher art formuliert. Worte können der realität einfach nie gerecht werden.
Ich denke es dürfte aber auch irgendwie klar sein, dass wir, genau wie alle anderen vernünftigen menschen, nicht mit massenmördern sympathisieren. Wer den text so versteht, hat ihn offenbar missverstanden.
Ich hoffe das hat etwas zur klärung der "vorwürfe" beigetragen.
Ich bin ja immer froh, wenn sich jemand dafür interessiert, wofür wir stehen. Aber dass gerade auf diesem song, welcher durch seine recht direkte politische aussage doch eher untypisch für uns ist gerade so rumgeritten wird finde ich etwas merkwürdig. Aber mehr dazu im nächsten abssatz.

Wie steht ihr denn insgesamt zu der ganzen Anti-Deutsch/Anti-Imp Diskussion in der deutschen Linken?? Haltet ihr euch da raus oder symathisiert ihr da mit einer Richtung??
Meiner ansicht nach ist dieser ganze "anti-deutsche" hype das grösste geistige armutszeugnis der linken, dass ich je erlebt habe. Es ist der traurige beweis dafür dass diese leute zu nicht mehr fähig sind als zum schwarz-weiss denken. Und wenn dieser trend nicht bald ein ende findet, raubt er mir wahrscheinlich meine letzten sympathien zur deutschen linken.
Ich lebe in einer stadt in der sich trauriger weise immer mehr nazis öffentlich zeigen und mit klein-demos und info-ständen in letzter zeit immer öfter auf sich aufmerksam machen. Hier muss dringend etwas getan werden. Aber beim gedanken mit leuten zusammen zu arbeiten, die in "bomber harris" einen helden sehen (welcher auch nicht gerade unschuldig ist am tod von tausenden von zivilisten) und die die symbole des kapitals verehren, wie das World Trade Center und McDonalds, weil sie dahinter die juden sehen (was in meinen augen reinster anti-semitismus ist!), wird mir schlecht.
Genauso werde ich einen teufel tun mich im nahost-konflikt auf irgendeine seite zu schlagen. Wer das tut und die lage da unten nur aus zeitung, fernsehen und schlauen büchern kennt, der strotzt meiner ansicht nach nur so vor ignoranz! Und wenn ich einigen "anti-deutschen" so beim reden zuhöre, dann muss ich auch sagen, einiges an kritik "fehlt hier komplett" (um dich zu zitieren).
Es liegt eben in meiner natur und auch in der natur der meisten menschen mit denen ich verkehre autorität in frage zu stellen. Und als mensch mit einem solchen selbstverständnis, kann ich keine nationalfahne schwenken, auch keine israelische. Und schon garkeine "stars and stripes", und selbstverständlich auch keine deutsche. Fahnen sind meiner ansicht nach symbole für autorität und gewalt. Deshalb habe ich keine lust mir aus einem bescheuerten grund eine rechtfertigung zusammenzunageln um irgendeine nation zu glorifizieren.

Mit welchen Bands habt ihr bisher schon zusammengespielt und mit welcher hattet ihr am meisten Spass?? Gibt es irgendwelche Bands mit denen ihr unbedingt mal zusammen spielen wollt?
Also um mal einige bekanntere zu nennen: strike anywhere, the hope conspiracy, A18, Jr. Ewing usw.
Vor garnicht allzulanger zeit hatten wir einen sehr netten abend mit einer kanadischen band namens "burn the 8 track". Das konzert war in einem super laden in leisnig, und die party ging bis in die puppen. Die jungs waren echt grossartig. Jeder von denen war super nett und gesprächig, und es war alles in allem ein geiler abend.
Wir sind sehr froh, dass wir demnächst als support bei einer Insted show dabei sind. Die sind ja ziemlich grosse vorbilder von unserem sänger und wir sind sehr gespannt, wie die alten straight edge helden heute so drauf sind.
Ansonsten würde ich sterben um mal mit den descendents spielen zu können, oder sie auch nur nochmal live zu sehen!

Bevorzugt ihr privat eher Vinyl oder CDs (mit Begründung)?? Was sind eure momentanen 5 Lieblingsplatten??
Ich bevorzuge immer vinyl, wenn ich die wahl habe. Aber wie es so aussieht, wird man diese wahl leider nicht mehr lange haben, da die sache immer teurer wird. Unsere bald erscheinende split mit "Static 84" wird zum beispiel aus kostengründen nur auf CD erscheinen. Und unser aktueller longplayer verkauft sich auf CD wesentlich besser als auf LP. Traurig aber wahr...
Es ist einfach etwas ganz anderes eine LP aufzulegen als schnell eine CD reinzuschmeissen. Es ist zwar aufwendiger, aber dafür hat man dieses schöne grosse cover, und wahrscheinlich auch mehr wertschätzung, für die musik, die da drauf ist. CDs läd man sich mal eben runter, und brennt sie sich schnell mal. LPs sind sammlerstücke, und klingen besser (bilde ich mir zumindest ein).

Meine momentanen Lieblingsplatten:
1. Billy Bragg/Wilco - Meremain Avenue
2. The Ex - Turn
3. Jawbox - s/t
4. Shellac - alles
5. Tori Amos - Under The Pink

Ok, das wars dann auch schon. Vielen Dank für das Interview. Hier habt ihr noch die Möglichkeit ein paar Worte zum Abschluss von euch zu geben.
Vielen dank für dein interesse an unserer band, und vielen dank an alle die sich die zeit nehmen das hier zu lesen. Wer mehr wissen will: http://www.drivingthesalt.com